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Kulinarischer Dilettantismus: Trotz teurem Menü in Saudi Arabien: Trump bestellt wieder mal Steak mit Ketchup

Dass Donald Trumps Essenswahl desaströs ist, hat er bereits bei seinem ersten Dinner auswärts bewiesen. Auch auf seiner ersten Auslandsreise lässt er nicht davon ab: In der Speisefolge in Saudi-Arabien wird es Trumps Sonderwunsch geben – durchgebratenes Steak mit Ketchup.

So nicht, Mister President!

Nicht schon wieder, Mister President!

Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat man es auch nicht leicht: Dem einen passt die Politik nicht, dem anderen, was beim Präsidenten auf dem Teller landet. Über Politik kann man bekanntlich streiten, beim Essen hört der Spaß aber auf. Beispielsweise, wenn man ein teures, mit Liebe veredeltes Stück Fleisch durchgebraten isst. Die Schuhsohle lässt grüßen! Das höchste aller Gefühle bei einem Steak dieser Qualität ist den Garpunkt medium, besser zwischen rare (blutig) und medium zu wählen.

Dieser kulinarische Fauxpas unterlief Donald Trump bereits als er das erste Mal auswärts essen ging – als US-Präsident: Er bestellte ein sündhaft teures Steak für 54 US-Dollar durchgebraten – mit Ketchup. Ein Ausrutscher? Keineswegs. Auf seiner ersten Auslandsreise mit erstem Stop in Saudi-Arabien tut er es dann wieder. Laut der "Associated Press" haben die Küchenchefs Trumps Lieblingsessen vorbereitet: Steak mit Ketchup. Außerdem Lamm und große Mengen an Reis. Natürlich wurden alle Fleischgerichte nach Halal-Regeln zubereitet. Das bedeutet unter anderem, dass die Tiere ohne Betäubung ausbluten. In Deutschland ist diese Praxis eigentlich verboten, außer der Schlachter besitzt eine Sondergenehmigung aus religiösen Gründen.

Lustige Memes: Mit diesem Foto tut sich Donald Trump keinen Gefallen


Dass in Saudi-Arabien nicht gegeizt wird, zeigt auch die Tafel, an der Donald Trump verköstigt wird. Mehrere Bilder bei Twitter beweisen, wie die Saudis für Trump kulinarisch auffahren. Umso absurder ist es, dass sich der US-Präsident trotzdem traut, sein Lieblingsessen zu ordern.

Donald Trump mag sein Steak durchgebraten

Auch diesmal soll das Steak, das extra für Trump zubereitet wurde, wieder well-done gewesen sein. Also durchgebraten. Seine Liebe für staubtrockenes Steak ist mittlerweile über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Bei einer Wahlkampfrede in South Carolina hielt ein Mann ein Schild hoch, darauf hieß es: "Trump Likes His Steak Well Done". 

Auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama besuchte Saudi-Arabien während seiner Amtszeit. Sogar ganze vier Mal. Auch dinierte er in Riad mit seinen Gastgebern. Damals gab es Hummersuppe, Lamm und französisches Gebäck. Sonderwünsche soll es nicht gegeben haben, auch nach Ketchup wurde nicht gefragt.

Tipps vom Experten: So gelingt das perfekte Steak

 

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.