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Lieblingsgerichte: Was wir in den letzten 100 Jahren gegessen haben

Fleisch in Aspik, Toast Hawaii oder Burger? Das ist nur eine Auswahl der Gerichte, die wir in den letzten 100 Jahren gegessen haben. Die schönsten Gerichte der letzten Jahrzehnte haben wir für Sie zusammengefasst.

1910  Die wohlhabendste Gesellschaftsschicht wollte vor allem eins: frisch geschossenes Wild. Und zwar so vielfältig wie nur möglich. So kamen auf die Teller der oberen Schicht Reh, Wildschwein und Hirsch. In Deutschland aß man vor allem Kartoffeln, Milchsuppen und Gemüse aus dem Garten.

1910

Die wohlhabendste Gesellschaftsschicht wollte vor allem eins: frisch geschossenes Wild. Und zwar so vielfältig wie nur möglich. So kamen auf die Teller der oberen Schicht Reh, Wildschwein und Hirsch. In Deutschland aß man vor allem Kartoffeln, Milchsuppen und Gemüse aus dem Garten.

Getty Images

Am 20. Februar 1953 war es soweit: Die erste Kochshow im deutschen Fernsehen wurde ausgestrahlt. Der Koch? Ein gewisser Clemens Wilmenrod, der eigentlich Hahn heißt, aber aus Wilmenrod stammt. Wilmenrod ist eigentlich auch gar kein Koch, sondern Schauspieler - trotzdem begeisterte er die Nachkriegsgeneration mit seinen Beiträgen und prägte die deutsche Küche maßgeblich. Mit damals ausgefallenen Zutaten wie Ketchup oder Roquefort beflügelte er die Kreativität und Fantasie der Menschen zu Hause.

In die Geschichte geht Wilmenrod jedoch mit einem ganz besonderen Gericht ein, das jedes Kind bis heute gerne isst: Toast Hawaii. Das war vor 60 Jahren.

Der überbackene Toast mit einer Scheibe Schinken, Ananas aus der Dose, Scheibletten-Käse und als i-Tüpfelchen mit einer Cocktailkirsche ist heute Kult. Zu Recht. Denn der Toast schmeckt einfach köstlich und ist kinderleicht in der Zubereitung.

+++ Lesen Sie hier, wie Sie Toast Hawaii zubereiten +++

Der Toast Hawaii ist nur eins von vielen Gerichten, das in den letzten 100 Jahren entstanden ist. Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich die Menschen vor allem mit Krieg und Hunger auseinandersetzen müssen. Damals kam auf den Tisch, was es eben gab: in Deutschland vor allem Kartoffeln, Gemüse aus dem Garten. Wer Glück hatte, bekam auch mal Fleisch zu beißen.

Mit Ende des Krieges stieg der Wohlstand, was auch bei der Speisenauswahl auf dem Esstisch auffiel. Mit den Jahrzehnten war irgendwann Fett tabu und die Verbraucher flogen auf alle Lebensmittel, die möglichst fettfrei waren. Später war dann der Zucker und auch die Kohlenhydrate der Feind. Heute soll's vor allem vielfältig sein: Burger, Tacos oder Poké-Bowls gehören zu den Gerichten dieses Jahrzehnts. Was von 1910 bis heute am liebsten gegessen wurde, können Sie folgender Fotostrecke entnehmen. 

Grillen wie die Profis: Dieser Burger ist unschlagbar ... lecker
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(