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gemuese: Gestürzte Tarte mit Tomaten

Die Form mit Öl ausstreichen, Zucker einstreuen und mit den Tomatenscheiben, dicht an dicht und leicht überlappend auslegen. Mit Essig beträufeln und mit Kräutern, Salz und grobem Pfeffer bestreuen

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN

250 g Mehl; Salz; 1 Ei; 100 g weiche Butter; Belag: 3-5 frische Salbeiblätter; 2 Zweige Petersilie; 2-3 Blättchen Lavendel; 1 Zweig Thymian; 4-5 halb reife Freilandtomaten (ca. 800 g, siehe Tipp); 2 EL Olivenöl; 2 EL brauner Rohrzucker; 2 EL roter Balsamessig; Salz; weißer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

1 Für den Teig Mehl, Salz, Ei und Butter mit 1 EL kaltem Wasser zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig zu trocken ist, tropfenweise kaltes Wasser zugeben. Teig zwischen Klarsichtfolie zu einer Platte ausrollen, die etwas größer als eine flache Tarteform (26 cm Oe) sein soll. Mit Folie etwa 2 Stunden kühlen.

2 Kräuter sehr fein schneiden. Tomaten häuten, quer in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Backofen auf 200 Grad stellen.

3 Die Form mit Öl ausstreichen, Zucker einstreuen und mit den Tomatenscheiben, dicht an dicht und leicht überlappend auslegen. Mit Essig beträufeln und mit Kräutern, Salz und grobem Pfeffer bestreuen.

4 Die Folie von der einen Seite der Teigplatte abziehen und den Teig auf die Tomaten legen, aber nicht andrücken. Das zweite Folienblatt ebenfalls abziehen, überstehenden Teig am Rand locker um die Tomaten nach unten klappen. Die Tarte in den heißen Ofen schieben und etwa 30 bis 35 Minuten backen, bis der Teig goldgelb ist.

5 Tarte etwa 10 Minuten ruhen lassen, dann auf eine Platte stürzen und lauwarm oder kalt servieren.

Tipps

Geeignet sind Flaschen- oder Fleischtomaten mit grünen Stellen. Normale runde Tomaten enthalten zu viel Saft.

Tarte auf eine Platte mit hohem Rand stürzen, um den Saft aufzufangen.

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