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Gwyneth Paltrows Gesundheitscoach: Von diesen acht Lebensmitteln sollten Sie die Finger lassen

Dr. Frank Lipman ist der Gesundheitscoach der Promis. Kein anderer weiß besser, auf welche Lebensmittel man lieber verzichten sollte, um so gesund wie Gwyneth Paltrow oder Maggie Gyllenhaal zu leben.

Für Dr. Lipman ist Saft nichts anderes als "eine große Dosis Zucker". Besser man isst Obst nur in kleinen Mengen.

Für Dr. Lipman ist Saft nichts anderes als "eine große Dosis Zucker". Besser man isst Obst nur in kleinen Mengen.

Jeder weiß, wer gesund leben möchte, muss sich viel bewegen, genügend schlafen und sich natürlich auch gesund ernähren. Gemüse soll auf dem Speiseplan stehen sowie Obst. Fleisch in Maßen, Fisch gern öfters. Aber wussten Sie auch, dass Soja und Mais schlecht für Sie sein könnte? Zumindest laut Aussage des Gesundheitscoach der Stars, Dr. Frank Lipman. Er berät Gwyneth Paltrow, Maggie Gyllenhaal, Arianna Huffington und Donna Karan in Sachen Ernährung.

Bereits im Sommer 2016 gab Dr. Lipman dem amerikanischen "Wmagazine" ein Interview wie man sich idealerweise ernähren sollten. Für ihn wäre es am besten, seinen Gemüsebauern und Fleischlieferanten beim Vornamen zu kennen. Außerdem legt er jedem nahe, einen eigenen Garten anzulegen.

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Für Lipman sind Zucker und Gluten Staatsfeinde Nummer eins und zwei – zumindest für den Körper. Alles hängt natürlich vom Stoffwechsel, Alter und anderen äußeren Umständen ab. Aber er geht sogar noch weiter und verteufelt verarbeitete Lebensmittel sowie Mais. Letzteren vor allem, weil Mais meist genetisch modifiziert ist. Genauso wie Soja.

Solange es nicht fermentiert ist, sollte man lieber auch von Soja die Finger lassen, rät Dr. Lipman. Er betont, dass diese Lebensmittel nicht schädlich seien, wenn man einmal davon isst. Aber langfristig könnten jene Produkte dem Körper schaden: Müdigkeit, Kopfschmerzen und sogar Ausschläge sind typische Symptome einer Nahrungsunverträglichkeit.

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Was kann man eigentlich noch essen?

Vor allem sollte man auf Lebensmittel zurückgreifen, die so natürlich wie möglich sind. Die kann man entweder auf einem regionalen Markt kaufen oder aber man baut sein Gemüse und Obst gleich selber an, wenn der Platz es zulässt. Es gilt: Umso mehr man über die Herkunft der Produkte weiß, die man selbst konsumiert, desto besser. 

Auf welche Produkte man laut des Gesundheitscoaches Dr. Frank Lipman außerdem verzichten sollte, erfahren Sie in folgenden Bildern. 

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dsw