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Die besten Pasta-Rezepte der Welt: Aglio e olio - das wahrscheinlich einfachste Nudelgericht

Dieses Nudelgericht stammt aus Rom und zählt wahrscheinlich zu den einfachsten und besten Pastarezepten der italienischen Küche. Was man dafür braucht? Eigentlich nur Knoblauch, Olivenöl und Peperoncino.

Von Denise Wachter

Ein Teller mit dampfender Pasta aglio e olio

Pasta aglio e olio ist ein einfaches, sehr altes Nudelgericht aus Süd- und Mittelitalien

Pasta mit aglio, olio und peperoncino, also mit Knoblauch, Olivenöl und getrockneten Chilischoten zählt zu den ältesten Gerichten der italienischen Küche. Genauer gesagt sogar zur römischen Küche. Denn dieses Gericht ist so typisch für Rom, wie das Kolosseum in der ewigen Stadt. Das sehr alte Gericht ist in wenigen Minuten auf dem Tisch und zaubert echtes italienisches Lebensgefühl auf die Teller. 


Die römische Variante ist scharf und schmeckt am besten mit extra dicken Spaghettoni, die langen Nudeln.

Pasta aglio, olio e peperoncino

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4-5 Knoblauchzehen
  • 2 Peperoncino-Schoten, frisch oder getrocknet
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 500 g Spaghetti oder Spaghettoni quadrati
  • 100 g Parmesan oder Pecorino stagionato, gerieben


Zubereitung:

Den Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden. Die frischen Peperoncini waschen, entkernen und in sehr feine Ringe schneiden.

2 EL Olivenöl in einer schweren Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin leicht goldgelb andünsten. Anschließend die Temperatur reduzieren und die Peperoncini dazugeben.

Die Pasta in Salzwasser al dente kochen und abgießen. Dann in die Pfanne geben, das restliche Olivenöl unterheben und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den geriebenen Käse dazu reichen. Wer es noch schärfer mag, streut noch ein paar Peperoncino-Flocken darüber.

TIPP: Wer keine frischen Peperoncini zur Hand hat, kann auch getrocknete Schoten nehmen, und wer mag, fügt noch frische Petersilie hinzu.


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hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(