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Low-Carb: Zoodles – von diesen Nudeln können Sie so viel essen wie Sie mögen

Klassische Nudeln mit sämigem Fleischragù oder pikanter Tomatensauce gehen eigentlich immer - wären da nicht die vielen Kohlenhydrate. Wer diese einsparen möchte, kann seine Lieblingssauce auch mal mit Nudeln aus Zucchini probieren.

Ein Teller mit Zucchini-Nudeln und Fleischragú

Gibt es wirklich gesunde Pasta? Ja! Probieren Sie diese Zucchini-Nudeln aus.

Nudeln aus Zucchini? Das klingt erst einmal seltsam. Ist aber eine wunderbare Alternative zu Weizennudeln - und ja, es funktioniert tatsächlich. Vor allem, wenn man Kohlenhydrate in Weizenform meiden möchte, sind Zucchini-Nudeln nicht nur ein adäquater Ersatz, sondern auch kinderleicht in der Herstellung.

Sie lieben Bolognese-Sauce, also Fleischragù mit einer ordentlichen Portion Parmesan? Oder die beliebte Aglio e olio, also eine Sauce aus Knoblauch und Öl? Dann können Sie diese wunderbar mit den Zucchini-Nudeln kombinieren. Was man dafür benötigt: einen Julienne-Schäler, das ist ein Gemüseschäler, der mit seinen zackigen Klingen die Zucchini in feine Streifen schneidet, oder einen Spiralschneider, mit dem sich das Gemüse in lange Spiralen schneiden lässt.

Man könnte die Zucchini auch einfach mit dem Messer zerkleinern, aber mit dem Julienne-Schäler werden die "Spaghetti" gleichmäßig dick. Eine andere Möglichkeit wäre, die Zucchini mit einem Sparschäler in Streifen zu schälen, dann nach Dicke hätte man dann gewissermaßen "Zucchini-Tagliatelle" oder "Pappardelle". Dazu schneidet man die Enden der Zucchini ab und wäscht das Gemüse gründlich - schälen muss man es nicht. Nun den Julienne-Schäler oder Spiralschneider nehmen und das feste Fleisch der Zucchini in Streifen beziehungsweise Spiralen schneiden; das Innere der Zucchini ist zu weich, daher sollte es nicht für die Nudeln verwendet werden. Es kann für ein anderes Gericht oder als Zutat für die Nudelsauce verwendet werden. 

How to: Pasta ohne Kohlenhydrate? Probieren Sie diese Zucchini-Nudeln


Zucchini-Nudeln sind schnell gemacht

Wer mag, kann die Zucchini-Nudeln salzen, dann kurz, also etwa 30 Sekunden lang, mit heißem Wasser erwärmen. Dabei müssen sie nicht kochen, es reicht, sie mit sprudelndem Wasser zu blanchieren. Schon sind die Zucchini-Nudeln einsatzbereit. Nun muss man sie nur noch mit der Lieblingssauce mischen und servieren.

Diese Methode funktioniert übrigens auch mit Möhren oder sogar Kürbis. Möhren- und Kürbisnudeln passen genauso gut zu herzhaften Pastasaucen. Dabei einfach so vorgehen, wie oben beschrieben, mit der Sauce seiner Wahl vermengen und servieren.

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