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Die besten Pasta-Rezepte der Welt: Pasta all'arrabbiata - das zornige Nudelgericht

Sie ist leidenschaftlich bis zornig - je nachdem wie viel Peperoncini Sie in die Sauce geben: Die Pasta all'arrabbiata gehört zu den Klassikern der italienischen Küche. In Rom steht sie zu jeder Tageszeit auf der Speisekarte.

Von Denise Wachter

Ein Teller mit dampfender Pasta all'arrabbiata - die scharfen Nudeln

Pasta all'arrabbiata - die scharfen Nudeln oder Nudeln auf zornige Art

Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und jede Menge Peperoncini: Die Pasta all'arrabbiate ist ein traditionelles Nudelgericht der italienischen Küche, genauer gesagt sogar der römischen Küche. So einfach wie das Rezept klingt, so kräftig ist sie im Geschmack. Die Leidenschaft beziehungsweise den Zorn bestimmen Sie selbst - je nachdem wie viel Peperoncini Sie in die Sauce geben. Hier eine Variante mit dicken gerillten Penne.

Pasta all'arrabbiata

Zutaten für 4 Portionen:

  • 800g frische Tomaten (oder 1 große Dose passierte Tomaten)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 Peperoncini
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 400 g Penne rigate
  • 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung:

Die frischen Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, häuten und entkernen. Dann das Fruchtfleisch in Würfel schneiden und durch ein Sieb streichen.

Die Zwiebeln schälen und den Knoblauch abziehen. Die Zwiebeln fein würfeln, den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Die Peperoncini waschen, putzen, von den Kernen befreien und die Schoten in feine Würfel schneiden.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig anschwitzen. Dann die Tomaten und die Peperoncini hinzugeben und bei niedriger Temperatur etwa 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pasta in Salzwasser al dente kochen und abgießen. Die Petersilie waschen und grob hacken.

Zum Servieren die Penne rigate mit der Salsa mischen, in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit der Petersilie bestreuen.


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(