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Die besten Pasta-Rezepte der Welt: Pasta all'arrabbiata - das zornige Nudelgericht

Sie ist leidenschaftlich bis zornig - je nachdem wie viel Peperoncini Sie in die Sauce geben: Die Pasta all'arrabbiata gehört zu den Klassikern der italienischen Küche. In Rom steht sie zu jeder Tageszeit auf der Speisekarte.

Von Denise Wachter

Ein Teller mit dampfender Pasta all'arrabbiata - die scharfen Nudeln

Pasta all'arrabbiata - die scharfen Nudeln oder Nudeln auf zornige Art

Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und jede Menge Peperoncini: Die Pasta all'arrabbiate ist ein traditionelles Nudelgericht der italienischen Küche, genauer gesagt sogar der römischen Küche. So einfach wie das Rezept klingt, so kräftig ist sie im Geschmack. Die Leidenschaft beziehungsweise den Zorn bestimmen Sie selbst - je nachdem wie viel Peperoncini Sie in die Sauce geben. Hier eine Variante mit dicken gerillten Penne.

Pasta all'arrabbiata

Zutaten für 4 Portionen:

  • 800g frische Tomaten (oder 1 große Dose passierte Tomaten)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 Peperoncini
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 400 g Penne rigate
  • 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung:

Die frischen Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, häuten und entkernen. Dann das Fruchtfleisch in Würfel schneiden und durch ein Sieb streichen.

Die Zwiebeln schälen und den Knoblauch abziehen. Die Zwiebeln fein würfeln, den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Die Peperoncini waschen, putzen, von den Kernen befreien und die Schoten in feine Würfel schneiden.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig anschwitzen. Dann die Tomaten und die Peperoncini hinzugeben und bei niedriger Temperatur etwa 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pasta in Salzwasser al dente kochen und abgießen. Die Petersilie waschen und grob hacken.

Zum Servieren die Penne rigate mit der Salsa mischen, in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit der Petersilie bestreuen.


Themen in diesem Artikel
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.