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Berlin "Dachte immer, die Bar-Szene wäre krisensicher" – Wie Berliner Wirte unter dem Corona-Lockdown leiden

Sehen Sie im Video: Das sagen Berliner Kneipenwirte zur Corona-bedingten Krise.




Berlin ist bekannt für seine Kneipen-Szene. Doch die Corona-Pandemie hat nun einiges im Leben aller Menschen verändert. So auch hier: EVELYN, BESITZERIN "WIENER BLUT": "2020! Echt ein hartes Jahr bisher für uns. Wir haben schon Vieles erlebt. Aber das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass das noch kommt. Harte Zeiten. Ich bin immer noch optimistisch. Ich denke, es wird weitergehen. Und dann geht es richtig ab. Das hoffe ich mal." MAX, BARTENDER "KRASS BOESER WOLF": "Ich dachte immer, die Bar-Szene wäre krisensicher, weil die Leute immer trinken wollen. Aber, falsch gedacht. Aber dieses Jahr hat auf jeden Fall gezeigt, dass man flexibel sein kann und flexibel sein muss." HOLGER, BARTENDER "FAIRYTALE BAR": "Ich glaube, dass der Lockdown wichtig ist und dass wir das brauchen und wir wollen, dass alle gesund sind und wir wollen auch, dass wir auch Gäste haben. Ich glaube, was uns fehlt, ist etwas Unterstützung vom Staat. Es geht um Geld, ganz klar und vielleicht um eine klare Ansage und irgendeine Perspektive." Laut dem Bund-Länder-Beschluss sollen die verschärften Corona-Maßnahmen zunächst bis zum 10. Januar gelten.Doch die Lockerung der Maßnahmen hängt natürlich vor allem von den Infektionszahlen ab.
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Der harte Lockdown trifft die Bars in Berlin mit voller Wucht. Früher dachte man, die Branche sei krisensicher. Nun brauchen die Wirte Unterstützung.

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