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Elon Musk Tesla bringt einen stylishen Tequila auf den Markt - zum Tesla-Preis

Der Tesla-Tequila lockt mit einer ungewöhnlichen Flasche
Der Tesla-Tequila lockt mit einer ungewöhnlichen Flasche
© Tesla
Im Online-Shop von Tesla gibt es plötzlich Tequila in einer auffälligen Flasche zu kaufen. Der Andrang auf die Spirituose ist riesig.

Tesla-Gründer Elon Musk möchte mit selbstfahrenden Elektroautos und futuristischen Hyperloop-Röhren die Verkehrs-Industrie revolutionieren. Doch zwischendurch findet der 49-jährige Selfmade-Milliardär offenbar immer noch genügend Zeit, um kuriose Produkte wie etwa einen Flammenwerfer auf den Markt zu bringen - und nun einen eigenen Tequila. Am Donnerstag landete der hauseigene Tesla-Tequila im Online-Shop des Unternehmens.

Tesla-Tequila: Bio mit Eichenfass-Lagerung

Der Schnaps wird aus Agaven aus Bio-Landbau hergestellt, besitzt einen Alkoholgehalt von 40 Volumenprozent und wurde laut Webseite vier Monate in französischen Eichenfässern gereift, was ihm einen leichten Vanille-Geschmack mit Noten von Zimt und Pfeffer verleiht. Und er ist - typisch Tesla - alles andere als ein Schnäppchen: 250 US-Dollar kostet eine Flasche. Das hat der Nachfrage jedoch nicht geschadet, der Tesla-Tequila ist bereits ausverkauft.

Doch nicht nur der Preis ist bemerkenswert, sondern auch die blitzförmige Flasche, die im Design an das Volt-Zeichen angelehnt ist und 750 Millimeter Fassungsvermögen bietet. Der Tesla-Tequila wird übrigens vom kalifornischen Hersteller Nosotros Tequila produziert.

Ob und wann es Nachschub gibt, ist nicht bekannt. Es ist zu erwarten, dass die Flaschen nun zu begehrten Sammlerobjekten unter Fans der Automarke werden. Hierzulande waren die Flaschen gar nicht erhältlich.

Rote Satin-Shorts waren ebenso begehrt

Erst vor ein paar Monaten sorgte Elon Musk mit einem weiteren ungewöhnlichen Fan-Produkt für Aufsehen: Anfang Juli bot der Unternehmer im Tesla-Shop rote Satin-Shorts an, die mit einem goldenen Tesla-Logo versehen waren. Auf der Hinterseite prangte der Schriftzug "S3XY", womit selbstverständlich die Tesla-Modelle S, 3, X und Y gemeint sind. Auch hier war der Andrang so groß, dass die Webseite kurzzeitig unter der Last der Anfragen zusammenbrach.

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