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  • Letzte Generation legt Berlin lahm: Was bisher geschah

Zum Artikel Letzte Generation legt Berlin lahm: Was bisher geschah
Ein Handabdruck eines Klimaaktivisten ziert einen Reisebus. Wie die Protestaktionen der Letzten Generation genau aussehen werden, ließ die Bewegung von Beginn an offen. Zu rechnen ist allerdings mit Störaktionen wie Klebeaktionen auf Hauptstraßen, Kreuzungen und Autobahnen. Aber alles im Sinne des friedlichen zivilen Ungehorsams, wie die Aktivisten betonen.
20. April: Klebrige Spuren
Ein Handabdruck eines Klimaaktivisten ziert einen Reisebus. Wie die Protestaktionen der Letzten Generation genau aussehen werden, ließ die Bewegung von Beginn an offen. Zu rechnen ist allerdings mit Störaktionen wie Klebeaktionen auf Hauptstraßen, Kreuzungen und Autobahnen. Aber alles im Sinne des friedlichen zivilen Ungehorsams, wie die Aktivisten betonen.
© Paul Zinken / DPA
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Polizisten schleifen einen Aktivisten von der A100 zu einem Gefangenentransport. Bislang haben die Beamten mehr als 40 Aktivisten in Gewahrsam genommen. Dort werde "über weitere Maßnahmen entschieden", schreibt die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter. Nun werde geprüft, ob die Protestteilnehmer einem Richter vorgeführt werden.
Bei einigen Autofahrern war der Geduldsfaden kurz: Einige von ihnen verlassen ihre Autos, um die Aktivisten aus dem Weg zu räumen.
Nachdem sich die Klimaaktivisten in den ersten Tagen ihres unbefristeten Protests auf das Berliner Regierungsviertel konzentriert haben, nehmen sie den Rest der Stadt ins Visier. Zum Auftakt legen mehrere Klimaaktivisten verschiedene Autobahnen um die Hauptstadt herum lahm. Hier blockieren fünf Aktivisten die A100.
Auch auf der A103, A111 und A113 und im weiteren Stadtgebiet brauchen (Berufs-)Pendler und Autofahrer starke Nerven, denn auch dort ist die Letzte Generation nach eigenen Angaben im Einsatz. Die Polizei kontrolliert die Proteste derweil mit einem Hubschrauber aus der Luft. 20 Aktionen konnten bereits aufgelöst werden, teilt ein Sprecher dem Berliner "Tagesspiegel" mit. 15 Rettungswagen seien durch die Blockaden behindert worden.
Am Kurfürstendamm in Berlin tauchen Klimaaktivisten der Letzten Generation die Fassade des Luxusgeschäfts Prada in organgene Farbe. "Die reichsten Deutschen emittieren tausendmal so viele Treibhausgase wie der Durchschnitt", kritisieren die Aktivisten in einer Mitteilung. Die "einfache Bevölkerung" müsse "die Konsequenzen tragen", während sich die Verursacher noch lange Zeit freikaufen könnten.
Ein Klimaaktivist der Letzten Generation posiert vor der orangenen Prada-Fassade. Auf einem Schild steht: "Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten."
Die Reaktion der Behörden lässt nicht lange auf sich warten: Für das Besprühen der Prada-Filiale wird ein Klimaaktivist von Polizeibeamten festgenommen. Die sind bereits vorbereitet, teilt die Polizei in Berlin dem stern auf Anfrage mit. Plätze und Orte, die bereits Ziel der Klimaaktivisten waren oder von Interesse sein könnten, würden von Einsatzkräften besetzt, um mögliche Blockadeaktionen zu verhindern oder aufzulösen. "Dabei rechnet die Polizei Berlin auch damit, Platzverweise aussprechen, Freiheitsbeschränkungen durchführen oder unter Umständen Zwang anwenden zu müssen."
Am Freitag trommelt die Letzte Generation ihre Mitstreiter für einen Protestmarsch zum Brandenburger Tor zusammen. Zentrales Anliegen: ein Gesellschaftsrat. In dem Gremium sollen Bürger Päne erarbeiten, um "die Zerstörung unserer Lebensgrundlage" zu stoppen. Gleichzeitig wird bekannt, dass sich Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) am 2. Mai mit den Aktivisten zu Gesprächen treffen möchte. Nach Angaben der Bewegung ist Wissing der erste Minister, der öffentlich auf ein Gesprächsangebot der Aktivisten eingeht. Diese hatten ihn zuvor mehrfach auf unterschiedlichen Kanälen dazu aufgefordert.
Neben klebrigen Handabdrücken hinterlassen die Klimaaktivisten ihre Marke auch in orangerner Farbe, wie hier an der Tür der Bolle-Festsäle. Dort findet jährlich ein Treffen des Verbandes der Familienunternehmer statt. Er versteht sich als politische Interessenvertretung von 180.000 Familienunternehmern in Deutschland, die acht Millionen sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter beschäftigen.
Ein Handabdruck eines Klimaaktivisten ziert einen Reisebus. Wie die Protestaktionen der Letzten Generation genau aussehen werden, ließ die Bewegung von Beginn an offen. Zu rechnen ist allerdings mit Störaktionen wie Klebeaktionen auf Hauptstraßen, Kreuzungen und Autobahnen. Aber alles im Sinne des friedlichen zivilen Ungehorsams, wie die Aktivisten betonen.
Polizisten lösen zwei Klimaaktivisten, die sich an einem Reisebus in Berlin festgeklebt haben. Nach Angaben der Bewegung haben sich ungefähr 800 Personen aus ganz Deutschland zum Protest in Berlin angemeldet. Die Störaktionen konzentrieren sich zunächst auf das Regierungsviertel, bevor sich die Aktivisten in der ganzen Stadt verteilen.
Wahrscheinlich sollte es eine Überraschung werden, doch dabei war die eigentliche Nachricht bereits seit Wochen durchgesickert: Die Letzte Generation will Berlin lahmlegen. Am 18. April teilen die Aktivisten ihre Pläne der Öffentlichkeit mit: Mit friedlichem Widerstand wollen sie die Regierung zu mehr Klimafreundlichkeit zwingen. Die Berliner sollen sich auf "alle Formen des friedlichen Protests" gefasst machen – so lange, bis die Bundesregierung den Forderungen der Aktivisten nachkommt.
  • Berlin
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