Silvesterfeiern Hessen feiert überwiegend friedlich ins neue Jahr

Ein Sprecher der Polizei in Frankfurt sprach von einem "recht ruhigen Verlauf" der Nacht ohne herausragende Vorfälle. Foto: Helm
Ein Sprecher der Polizei in Frankfurt sprach von einem "recht ruhigen Verlauf" der Nacht ohne herausragende Vorfälle. Foto
© Helmut Fricke/dpa
Die Polizei berichtet von einem teils arbeitsreichen, aber überwiegend friedlichen Jahreswechsel - mit den üblichen Delikten und Bränden. In Wiesbaden endet ein Streit in der Silvesternacht tödlich.

Die Menschen in Hessen haben in der Silvesternacht überwiegend friedlich gefeiert. Es sei ein recht ruhiger Verlauf gewesen, ohne herausragende Vorfälle, sagte ein Sprecher der Polizei in Frankfurt. Die Kollegen seien mit Delikten beschäftigt gewesen, die für Silvester typisch seien, etwa Körperverletzungen. Nur vereinzelt habe es Angriffe auf Einsatzkräfte gegeben. Auch in der Nachbarstadt Offenbach passierte nach Angaben der Polizei "nix Spektakuläres".

Ein Polizeisprecher in Fulda sagte, die Silvesternacht sei aus polizeilicher Sicht "ausgesprochen ruhig" gewesen. Es habe die üblichen Kleinbrände von Mülleimern, Kleidercontainern oder Hecken gegeben. 

Die Polizei in Gießen hatte nach den Worten eines Sprechers zwar "alle Hände voll zu tun", glücklicherweise habe es sich aber nur um viele "kleine Scharmützel" gehandelt. Auch ein Sprecher der Darmstädter Polizei sprach von einer "ruhigen Nacht". 

In Wiesbaden liefen die Feiern zum Jahreswechsel ebenfalls überwiegend friedlich ab. "Der ganz normale Wahnsinn", sagte ein Polizeisprecher. Mutmaßlich unabhängig von Silvester kam es nach seinen Worten in der Innenstadt zu einem Tötungsdelikt. Wie der Sprecher sagte, war dabei ein Messer im Spiel. Kurz nach Mitternacht sei ein Streit unter vier Beteiligten ausgebrochen, dabei sei ein Mensch tödlich verletzt worden.

dpa

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