Charité-Ärztin beantwortet Leserinnenfragen "Ich habe Endometriose. Kann ich meine Beschwerden durch meine Ernährung positiv beeinflussen?"

Endometriose und Ernährung: Charité-Ärztin beantwortet Leserinnenfragen
Lassen sich Endometriose-Beschwerden durch die Ernährung positiv beeinflussen?
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Extreme Regelschmerzen, bis hin zur Ohnmacht: Etwa jede zehnte Frau hat Endometriose – oft ohne davon zu wissen. stern-Leserinnen haben Fragen zu der Krankheit eingereicht, die von der Endometriose-Spezialistin und Charité-Ärztin Sylvia Mechsner beantwortet werden. Serienteil 2 von 4: Bessern sich die Beschwerden nach einer Ernährungsumstellung? Und helfen Nahrungsergänzungsmittel?

"Ich habe Endometriose. Kann ich meine Beschwerden durch meine Ernährung positiv beeinflussen? Welche Lebensmittel sind empfehlenswert, was sollte ich meiden?"

Das antwortet die Expertin:

Endometriose gehört zu den chronisch inflammatorischen, also chronisch entzündlichen, Erkrankungen. Die Beschwerden sind vielfältig und werden durch Endometrioseläsionen, als auch durch Entzündungsreaktionen verursacht beziehungsweise verstärkt. Durch eine antientzündliche Ernährung können Betroffene in der Tat oft die Schmerzstärke reduzieren. Ob eine solche Ernährungsweise auch Einfluss auf die Erkrankung selbst nimmt, ist bisher allerdings nicht untersucht worden.

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