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Heimliche Dickmacher: Diese 7 Lebensmittel sind ungesünder als Sie denken

Margarine ist besser als Butter? Und fettarmer Joghurt leichter als einer mit Sahne? Auch vermeintlich gesunde Lebensmittel können dick machen. Wir zeigen eine Liste mit heimlichen Kalorienbomben.

Pesto ist eine beliebte Soße für Pasta und besteht aus Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl. Von der grünen Farbe sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen: Die Nudelsoße ist eine wahre Kalorienbombe. In einem handelsüblichen Glas stecken rund 1000 Kilokalorien. Das deckt den Tagesbedarf einer Frau (2000 Kilokalorien) bereits zur Hälfte.  Industriell gefertigtes Pesto ist zudem häufig gepanscht: Statt Pinienkernen werden günstige Cashewnüsse verwendet, statt Olivenöl minderwertigeres Sonnenblumenöl. Die Verbraucherzentrale hat zudem auch Zucker, Aromen und Zusatzstoffe in der Nudelsoße gefunden.

Pesto ist eine beliebte Soße für Pasta und besteht aus Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl. Von der grünen Farbe sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen: Die Nudelsoße ist eine wahre Kalorienbombe. In einem handelsüblichen Glas stecken rund 1000 Kilokalorien. Das deckt den Tagesbedarf einer Frau (2000 Kilokalorien) bereits zur Hälfte.

Industriell gefertigtes Pesto ist zudem häufig gepanscht: Statt Pinienkernen werden günstige Cashewnüsse verwendet, statt Olivenöl minderwertigeres Sonnenblumenöl. Die Verbraucherzentrale hat zudem auch Zucker, Aromen und Zusatzstoffe in der Nudelsoße gefunden.

Mit einem Müsli in den Tag starten, mittags ein Salat und zum Abendessen ein Brot mit Margarine und Käse? Das hört sich nach einer ausgewogenen Ernährung an. Doch viele vermeintlich gesunde Lebensmittel sind in Wahrheit versteckte Dickmacher, sie enthalten zu viel Fett, Zucker oder auch Salz.

Das beste Beispiel: Salatdressing. Eine fetthaltige Soße macht aus jedem Salat im Handumdrehen eine Kalorienbombe. Eine Flasche Sylter Soße (250 Milliliter) bringt es auf stolze 750 Kilokalorien, eine vergleichbare Menge French Dressing sogar schon auf 1100 Kilokalorien. Mehr schafft da nur noch Mayonnaise (1700 Kilokalorien).

Wo lauern versteckte Kalorien, wo verstecktes Fett? Eine Übersicht gibt unsere Fotostrecke.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.