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Verlorene Wette: Dieses Röntgenbild macht sprachlos: Mann hat ein Jahr lang einen Löffel im Hals

Ein junger Mann aus China verlor eine Wette und verschluckte einen Löffel. Dann vergaß er den Vorfall. Bis er plötzlich Atem- und Schluckbeschwerden bekam und ein Krankenhaus aufsuchte.

Auf dem Röntgenbild erkennt man den Löffel in der Speiseröhre des Mannes

Auf dem Röntgenbild erkennt man den Löffel in der Speiseröhre des Mannes

Es ist eine unglaubliche Geschichte: Ein junger Mann aus China, in den medizinischen Berichten nur "Herr Zhang" genannt, hatte eine Wette verloren. Als Wettschuld hatte er ein ziemlich unbedachtes Versprechen abgegeben: Er würde einen Löffel verschlucken. Wettschulden sind Ehrenschulden – aber wenn sie derart unvernünftig sind, sollte man da eine Ausnahme machen! Das tat Zhang jedoch nicht. Er schluckte den Löffel.

Das Essbesteck bestand aus Edelstahl, der sich weder zerbeißen noch verformen lässt. So fand der Löffel nicht einmal den Weg in Magen oder Verdauungstrakt, sondern blieb dem jungen Mann wortwörtlich im Halse stecken: Er rutschte bis in den unteren Bereich der Speiseröhre und blieb dort hängen. 

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Löffel bleibt in Speiseröhre stecken

Erstaunlicherweise hatte Zhang kaum Probleme mit dem Fremdkörper. Er spürte einen leichten Druck in der Brust und hatte manchmal Schwierigkeiten beim Atmen und Essen, aber offenbar nicht genug, um ihn dazu zu bringen, einen Arzt aufzusuchen. Er hatte die verlorene Wette und den Löffel nach ein paar Wochen auch bereits völlig vergessen.

Doch nach fast einem Jahr bekam Herr Zhang einen Stoß in die Brust. Ob versehentlich auf der Straße, als freundschaftliche Geste oder bei einer Streiterei, ist nicht bekannt. Jedenfalls bekam der Mann daraufhin Schmerzen in der Kehle und Atemprobleme.

Endlich entschied er sich, ins Krankenhaus zu gehen, wo ihn die Ärzte im Rahmen der Untersuchung auch röntgen ließen. Das Ergebnis machte die Mediziner sprachlos.

"Ich war sehr überrascht. So einem Patienten war ich zuvor noch nie begegnet", kommentiert der HNO-Spezialist Yu Xiwu gegenüber "ABC News" den Fall. Er untersuchte Zhang in einer Klinik in Xinjiang. Dem Arzt war schnell klar, dass der Löffel raus musste. Die Entfernung war nur im Rahmen einer relativ komplizierten Operation möglich. Der Eingriff gelang – und Herr Zhang kann wieder frei atmen und problemlos essen.

Der entfernte Löffel war in Schleim und Eiter gehüllt und hatte in der Speiseröhre des Mannes bereits eine Infektion ausgelöst, die behandelt werden musste. Wäre der Fremdkörper nicht entfernt worden, hätte das für Herrn Zhang lebensgefährlich enden können.

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wt
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