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Provokante Influencer Kritik und Morddrohungen: Impfkampagne der Bundesregierung geht nach hinten los

Sehen Sie im Video: Kritik und Morddrohungen gegen Influencer – Impfkampagne der Bundesregierung geht nach hinten los.






Heftiger Gegenwind für diese Impfkampagne der Bundesregierung.


Um bei jungen Menschen für eine Covid-19-Impfung zu werben, holt die Bundesregierung unter anderem Social-Media-Stars wie Alicia Awa, Inscope21 oder Twenty4Tim ins Boot.


In kurzen Clips fordern die Tiktoker die Zuschauer dazu auf, sich impfen zu lassen. Dabei greifen sie auch in überspitzer Form die vermeintlichen Argumente von Jugendlichen auf, die sich nicht haben impfen lassen – oder es nicht wollen.


Die von der Agentur „Zum goldenen Hirschen“ entwickelten Kampagnenvideos fallen beim Publikum durch. Wohl auch, weil die Videos sich über die Zielgruppe lustig machen, statt ihr mit Aufklärung und Argumenten auf Augenhöhe zu begegnen. Es hagelt negative Kommentare.


Einer der Influencer soll im Zusammenhang mit der Kampagne sogar Morddrohungen erhalten haben. (Quelle: FAZ)


Die Folge: Einige der kurzen Clips wurden bereits wieder offline genommen.


Ein Sprecher des Bundespresseamtes verurteilt den „Hass, die Beleidigungen und Gewaltandrohungen" in den sozialen Netzwerken als "völlig inakzeptabel". (Quelle: FAZ)
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Heftiger Gegenwind für diese Impfkampagne der Bundesregierung. Um bei jungen Menschen für eine Covid-19-Impfung zu werben, holt die Bundesregierung unter anderem Social-Media-Stars wie Alicia Awa, Inscope21 oder Twenty4Tim ins Boot. Doch die Aktion geht nach hinten los.

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