Ab dem Mittelalter fand man Lebkuchen in Klöstern und Klosterapotheken. Das Gebäck galt aufgrund seiner diversen, seltenen Gewürze und Zutaten eher als Arzneimittel, etwa bei der Therapie von Magenproblemen. Lebkuchen waren lange haltbar, wurden auch an Pilger verkauft sowie an Besucher und Arme verteilt. Die flachen Kuchen wurden auch als "Pfefferkuchen" bekannt (Foto: Alte Apotheke im Franziskanerkloster Cloisters in Dubrovnik, Kroatien)
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