In mittelalterlichen Klosterbäckereien, in denen man aus Weizenmehl und Wasser runde Hostien für das Abendmahl in Gottesdiensten herstellte, wurden auch Lebkuchen auf Oblaten gebacken. Es entstanden "Oblatenlebkuchen". Die Oblaten dienten als Unterlage, die verhinderte, dass der klebrige Teig am Blech festbuk
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