Erste "Lebküchner", also Lebkuchenbäcker, die außerhalb von Klöstern arbeiteten, wurden in historischen Überliefrungen in Ulm und etwa im Jahr 1400 in Nürnberg erwähnt. Später gab es eine eigene Zunft: die "Lebzelter". Nürnberg lag um das Jahr 1500 sehr günstig an europäischen Handelsrouten, die Gewürze aus unterschiedlichen Ländern in die Stadt brachten.
"Nürnberger Lebkuchen" ist ein geschützter Begriff – hier werden sie auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt angeboten. Nur Lebkuchen, die auf dem Gebiet der Stadt Nürnberg hergestellt wurden, dürfen so bezeichnet werden. Typischerweise handelt es sich um runde Oblatenlebkuchen mit Zuckerglasur, Schokoladenüberzug oder in Naturform – oder aber eckige Oblatenlebkuchen.
"Nürnberger Lebkuchen" ist ein geschützter Begriff – hier werden sie auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt angeboten. Nur Lebkuchen, die auf dem Gebiet der Stadt Nürnberg hergestellt wurden, dürfen so bezeichnet werden. Typischerweise handelt es sich um runde Oblatenlebkuchen mit Zuckerglasur, Schokoladenüberzug oder in Naturform – oder aber eckige Oblatenlebkuchen.
© Murat Taner / Getty Images