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Verbraucherzentrale warnt: Abgepackt ist Käse

Eine Untersuchung der Verbaucherzentrale hat Unappetitliches zutage gefördert: Abgepackter Schnittkäse aus der Selbstbedienungstheke ist oft schon vor Erreichen der Haltbarkeitsgrenze verschimmelt.

Besser genau hinschauen: Schnittkäse aus der Selbstbedienungstheke ist häufig vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verschimmelt.

Besser genau hinschauen: Schnittkäse aus der Selbstbedienungstheke ist häufig vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verschimmelt.

Abgepackter Käse aus dem Supermarkt ist oft schon vor Erreichen der Haltbarkeitsgrenze verschimmelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bayern, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. Die Verbraucherschützer hatten im Großraum München 40 verschiedene Käsesorten aus der Selbstbedienungstheke im Handel gekauft und diese beim Zentralinstitut für Ernährungs- und Lebensmittelforschung in Weihenstephan untersuchen lassen.

Das unappetitliche Ergebnis: Der Käse, der an der Theke geschnitten, dann verpackt und in die Selbstbedienungstheke gelegt werde, habe sich als besonders schimmelanfällig erwiesen. Hier seien 60 Prozent der Proben vor der Zeit verschimmelt gewesen. Bei Käse, der schon vom Hersteller in Schutzatmosphäre verpackt werde, seien es dagegen nur 20 Prozent gewesen.

Marion Breithaupt-Endres, Leiterin der Verbraucherzentrale Bayern, forderte Konsequenzen: "Das Mindesthaltbarkeitsdatum von frisch geschnittenem Käse muss von den Anbietern überdacht und realistisch nachgebessert werden." Der DNA-Analyse zufolge war bis auf einen Fall aber keiner der gefundenen Schimmelpilze gesundheitsgefährdend, wie die Zeitung weiter schreibt. Weil eine Unterscheidung zwischen harmlos und gesundheitsgefährdend per Augenschein aber nicht möglich sei, rate die Verbraucherzentrale dennoch, verschimmelten Käse generell nicht zu verzehren. Stattdessen sollten Verbraucher die mangelhafte Ware beim Händler reklamieren.

jwi/DPA/AFP / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(