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Kassenrekord: "Fast & Furious 7" auf der Überholspur

Der Blockbuster "Fast & Furious 7" bricht Kinokassenrekorde: In Rekordgeschwindkeit hat der Actionfilm eine Milliarde Dollar eingespielt - und ein Ende des Erfolgs ist nicht in Sicht.

Schauspieler Vin Diesel zeigte sich schon bei der Premiere von "Fast & Furious 7" siegessicher. Der Actionfilm gilt bereits jetzt als einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Schauspieler Vin Diesel zeigte sich schon bei der Premiere von "Fast & Furious 7" siegessicher. Der Actionfilm gilt bereits jetzt als einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Dieser Film ist nicht zu stoppen: Der Action-Blockbuster "Fast & Furious 7" bricht weiter alle Kassenrekorde. Drei Wochen nach dem internationalen Start hat der Film bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt. An seinem dritten Wochenende spielte das Action-Spektakel, das sich um illegale Autorennen dreht, gut 29 Millionen Dollar (26,8 Millionen Euro) ein - damit gehört "Fast & Furious 7" zu den sieben umsatzstärksten Kinofilmen der Geschichte.

In den USA und Kanada dominiert der Rennfahrer-Streifen die Kinocharts. Und auch in Deutschland ist der Streifen, der den tödlich verunglückten Paul Walker zum Star machte, ein voller Erfolg. 3,5 Millionen Menschen haben den Film hierzulande bereits gesehen, allein am vergangenen Wochenende fanden 380.000 Zuschauer trotz des guten Wetters den Weg ins Kino.

"Fast & Furious 7" ist der erste Film von Universal Pictures, der bei der Erstveröffentlichung die Milliarden-Marke geknackt hat. Nun wird erwartet, dass der Actionfilm in der kommenden Woche zur erfolgreichsten Universal-Produktion überhaupt wird. Es wird ein Rätsel bleiben, inwiefern der Tod von Paul Walker zum durchschlagenden Erfolg des siebten Teils beigetragen hat. Der 2013 verstorbene Walker hat in dem Fim seinen letzten Auftritt.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(