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Golden-Globe-Nominierungen: "The King's Speech" hat die Nase vorn

Das britische Königsdrama "The King's Speech" ist auf dem Weg zur Krönung in Hollywood: Der Film des Regisseurs Tom Hooper über die Sprechtherapie des stotternden Königs George VI. wurde am Dienstag in Beverly Hills in gleich sieben Kategorien für den begehrten Filmpreis Golden Globe nominiert.

Der britische Historienfilm "The King's Speech" ist am Dienstag für insgesamt sieben Golden Globes nominiert worden. Das opulente Drama über das Leben des britischen Königs George VI. geht damit bei der Verleihung am 16. Januar als Favorit ins Rennen um die begehrten Filmpreise. In der Kategorie "Beste Schauspieler" können sich die Darsteller Colin Firth, Helena Bonham Carter und Geoffrey Rush Hoffnungen auf eine Trophäe machen. Um die Auszeichnung "Bestes Dramas" konkurriert "The King's Speech" mit dem Thriller "Black Swan", dem Boxfilm "The Fighter", dem Sci-Fi-Thriller "Inception" und dem Facebook-Film "The Social Network".

"The Social Network", der die Gründung des erfolgreichen Online-Netzwerks Facebook nachzeichnet, wurde für sechs Golden Globes nominiert. Nach den Sternen greifen wollen hier unter anderem die Schauspieler des Films, Jesse Eisenberg und Andrew Garfield. Starregisseur David Fincher wurde für seine Arbeit an "The Social Network" ebenfalls nominiert.

Vier Nominierungen gab es für den Film "The Fighter" mit "Batman"-Star Christian Bale. Dieser wurde als bester Nebendarsteller nominiert, sein Filmkollege Mark Wahlberg als bester Hauptdarsteller. Amy Adams und Melissa Leo wurden als beste Nebendarstellerinnen nominiert. Bei Produzent Ryan Kavanaugh kannte die Freude darüber keine Grenzen. "Auf ein paar Nominierungen hatten wir ja schon gehofft, aber dass es dann so viele wurden, hat uns wirklich überrascht," sagte er. "Die Schauspieler haben das angesichts ihrer Höchstleistungen wirkliche verdient." In der Kategorie Bester Schauspieler in einem Drama treffen Wahlberg und Eisenberg auf James Franco, der für seine Rolle in "127 Hours" nominiert wurde, sowie auf Ryan Gosling ("Blue Valentine").

Hollywood-Star Johnny Depp wurde für seine Rollen in "Alice im Wunderland" und "The Tourist" von der Hollywood Foreign Press Association, die die Golden Globes vergibt, gleich zweimal nominiert - in den Kategorien Bester Schauspieler in einem Musicalfilm und in einer Komödie.

Hochkarätig besetzt ist auch die Kategorie beste Hauptdarstellerin in einem Drama. Hier treten Nicole Kidman ("Rabbit Hole") und Halle Berry ("Frankie and Alice"), die beide schon einen Oscar haben, gegen Natalie Portman ("Black Swan"), Jennifer Lawrence ("Winter's Bone) und Michelle Williams ("Blue Valentine") an.

Nominierungen gab es auch für die Film-Größen Michael Douglas ("Wall Street - Geld schläft nicht"), Angelina Jolie ("The Tourist"), Annette Benning ("The Kids Are Alright") und Anne Hathaway ("Love and Other Drugs").

In der Kategorie "Bester Animationsfilm" sind zahlreiche Blockbuster vertreten, darunter ("Toy Story 3"), ("Drachenzähmen leicht gemacht") sowie ("Ich - Einfach Unverbesserlich"). Mit dabei ist die animierte Märchenadaption "Rapunzel - Neu verföhnt".

In der Sparte "Beste Comedy-Serie" können sich die Protagonisten der amerikanischen Produktion "Glee" über sechs Nominierungen freuen. Die Serie soll im Januar 2011 auch hierzulande ausgestrahlt werden. Nominiert sind unter anderem auch die Drama-Serien "Dexter" und "Mad Men."

Der US-Schauspieler und zweifacher Oscarpreisträger Robert de Niro wird bei der 68. Verleihung der Golden Globes mit dem Cecil B. DeMille Award für sein Lebenswerk geehrt.

Die Golden Globes gelten traditionell als Barometer für die Oscar-Verleihung. In der Vergangenheit hatten Golden-Globe-Gewinner bei der Vergabe der Oscars jedoch nicht immer die Nase vorn. So war der Film "Slumdog Millionaire" aus dem Jahr 2008 die einzige Produktion seit sechs Jahren, die nach einem Golden Globe in der Kategorie "Bester Film" auch die allerhöchste Filmauszeichnung einheimste.

APN/AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(