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Game of Thrones: Serie bricht Quoten-Rekorde

"Game of Thrones" hat mit der finalen Folge für die höchste Einschaltquote in der Geschichte des US-Senders "HBO" gesorgt.

Peter Dinklage in der letzten Folge "Game of Thrones"

Peter Dinklage in der letzten Folge "Game of Thrones"

Die "Game of Thrones"-Macher dürfen sich auf die Schultern klopfen: Trotz aller Kritik an der letzten Staffel hat die finale Folge noch einmal alle Rekorde gebrochen. So haben das Serienfinale Sonntagabend bei der Erstausstrahlung in den USA 13,6 Millionen Zuschauer gesehen. Rechnet man noch die wiederholten Streamings vieler User dazu, steigt die Zahl sogar auf 19,3 Millionen, wie "The Hollywood Reporter" berichtet.

Mit den neuen Zahlen hat die Serie ihre vorherige Staffel noch einmal weit übertroffen. Rechnet man alle Zahlen zusammen - Ausstrahlung, Streaming, DVR (digitaler Videorekorder), On-Demand & Wiederholungen - hätten 44,2 Millionen Menschen die achte Staffel gesehen, was zehn Millionen mehr sind als noch bei der siebten Staffel.

Das ist nicht nur ein Rekord in der Geschichte von "Game of Thrones" - sondern auch in der gesamten Geschichte des Senders HBO. Vor der Fantasy-Serie hatte das Serienfinale der "Sopranos" 2007 den Rekord mit 11,9 Millionen Zuschauern gehalten.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(