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Helene Fischer: Internationaler Durchbruch dank Apple?

Fans können nun bei Apple Music und Amazon mehr Musik von Helene Fischer streamen - das könnte auch ihrem Bekanntheitsgrad zu Gute kommen.

Helene Fischer sorgt jetzt mit allen ihren Songs bei Apple und Amazon für gute Laune

Helene Fischer sorgt jetzt mit allen ihren Songs bei Apple und Amazon für gute Laune

Verhelfen Apple und Amazon unserer Schlager-Queen Helene Fischer (34) zu einer internationalen Karriere? Seit heute können Fans den kompletten Musikkatalog der deutschen Ausnahmekünstlerin bei Apple Music streamen. Auch bei Amazon Music Unlimited sind erstmals alle Alben Fischers am Start. Damit gibt es ab sofort auch im Ausland jede Menge Helene. Und das scheint mächtig Nachholbedarf in Sachen Schlager zu haben.

In Großbritannien kennt sie niemand

In dieser Woche veröffentlichte "Forbes" wieder sein aktuelles Ranking der bestverdienenden Musikerinnen. Fischer wird darin auf dem 8. Platz gelistet, noch vor internationalen Megastars wie Britney Spears (36) oder Céline Dion (50). Für das nicht-deutschsprachige Ausland ein Rätsel. "Helene Fischer, Schlager-Superstar: die reichste Sängerin, von der Sie noch nie gehört haben", titelte etwa der britische "Guardian". Auch wenn die Schlagersängerin hierzulande sowie in Österreich und der Schweiz ein echter Mega-Star ist und die größten Konzerthallen sowie Stadien füllt, ist die gebürtige Russin international völlig unbekannt.

Das ist alles dabei

Vielleicht verhelfen Apple und Amazon der guten Helene damit zu mehr internationaler Bekanntheit. Apple hat ab sofort unter anderem ihre sieben Studioalben im Portfolio. Darunter natürlich auch "Farbenspiel" (2013) mit dem Mega-Hit "Atemlos durch die Nacht". Und auch ihr neuestes Studioalbum "Helene Fischer" (2017) sowie "Helene Fischer Live - Die Arena-Tournee" (2018) sind dabei. Ähnlich sieht das bei Amazon Music Unlimited aus. Zudem gibt es exklusiv bei Apple die ersten drei Videoalben - mit insgesamt 89 Clips - zu sehen. Darunter befindet sich auch Fischers Weihnachtskonzert in Wien. Bis zum Ende des Jahres sollen weitere exklusive Videoalben folgen.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.