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Jesse Eisenberg: Wie denkt er über seine Rolle als Lex Luthor?

Wird er als Lex Luthor noch einmal gegen Superman antreten? Ginge es nach Schauspieler Jesse Eisenberg selbst, auf jeden Fall...

Jesse Eisenberg (34) hat Blut geleckt - am Superhelden-Dasein. Wie der Schauspieler im Interview mit dem Branchenportal "Variety" erzählte, wäre er durchaus noch einmal bereit, in die Rolle des Superman-Bösewichts Lex Luthor zu schlüpfen. Auf die Frage, ob er nochmal als solcher zu sehen sein werde, antwortete er: "Ich hoffe es. Ich meine, ich habe wirklich keine Ahnung. Ich liebe es, diesen Charakter zu spielen. Bezogen auf die Filmschauspielerei ist es der unterhaltsamste Charakter, den ich je spielen durfte. Ich würde es jederzeit liebend gern wieder tun." Allerdings wisse er nicht, was Warner Bros. in Zukunft für die Rolle vorgesehen habe.

Als Lex Luthor war Eisenberg bereits ausführlich im Film "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu bewundern. Außerdem konnten Superhelden-Fans in der Post-Credit-Szene von "Justice League" einen kurzen Blick auf ihn werfen. Zu den Gerüchten, dass er aus dem Film geschnitten worden sei und eigentlich eine größere Rolle gehabt hätte, sagte er: "Nein, ich war nach den Credits geplant." Die Fortsetzung des DC-Films soll im Juni 2019 in die Kinos kommen. Ob Eisenberg dann in voller Länge neben Bruce Wayne alias Batman (Ben Affleck), Wonder Woman (Gal Gadot) und Superman (Henry Cavill) zu sehen sein wird, werden Fans wohl noch abwarten müssen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(