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Verhüllung in Paris: Christo will Triumphbogen zum Kunstprojekt machen

Paris ist die Stadt der Kunst. Bei einer Aktion im Frühjahr 2020 wird der Künstler Christo den berühmten Triumphbogen in der französischen Hauptstadt verhüllen.

Der Triumphbogen in Paris wird Teil einer Aktion des Künstlers Christo im Frühjahr 2020.

Der Triumphbogen in Paris wird Teil einer Aktion des Künstlers Christo im Frühjahr 2020. 

DPA

Im Frühjahr 2020 wird der Künstler Christo den Triumphbogen verhüllen. Die Sehenswürdigkeit soll in rund 25.000 Quadratmeter silber-bläulichem Stoff verpackt werden, der mit insgesamt 7000 Meter rotem Seil zusammengehalten wird. Das Werk soll vom 6. bis 19. April 2020 zu sehen sein, so das Zentrum nationaler Monumente (CMN).

Triumphbogen nur eines von vielen Kunstprojekten Christos

Christo und seine 2009 verstorbene Frau Jeanne-Claude wurden unter anderem mit der Verhüllung des Berliner Reichstages 1995 berühmt. Parallel zur Verhüllung des Triumphbogens wird das Pariser Centre Pompidou Christo und Jeanne-Claude vom 18. März bis 15. Juni 2020 eine Ausstellung widmen. Sie rückt die Jahre 1958 bis 1964 in den Mittelpunkt, als das Künstlerpaar in der französischen Hauptstadt lebte. 

Gleichzeitig illustriert die Ausstellung die Geschichte des weltbekannten Projekts der Verhüllung der Pont Neuf im Jahr 1985. Dabei wurde die älteste Brücke von Paris in 40.000 Quadratmeter sandfarbenes Polyamidgewebe verpackt.

deb / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(