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Law & Order: Künftig geht es gegen "Hate Crimes"

Auch das TV-Verbrechen schläft nie: Mit "Law & Order: Hate Crimes" bekommt die erfolgreiche Krimiserie einen weiteren Ableger spendiert.

Eine der erfolgreichsten Krimiserien der Welt wird um einen Ableger reicher: Im Universum der US-Show "Law & Order", die zuvor bereits sechs andere Spin-offs hervorgebracht hat, wird künftig auch gegen sogenannte "Hate Crimes" ermittelt, also gegen Hasskriminalität aufgrund der Hautfarbe oder der Herkunft des Opfers. Zunächst soll eine erste Staffel mit 13 Folgen herauskommen, berichtet die US-amerikanische Seite "The Hollywood Reporter".

Die Verantwortung für "Law & Order: Hate Crimes" werden demnach der Schöpfer des Originals, Dick Wolf, sowie "Law & Order: SVU"-Showrunner Warren Leight innehaben. "Wie in allen meinen Krimiserien möchte ich darstellen, was sich wirklich in unseren Städten abspielt, die unterschiedlichen Opfer beleuchten und zeigen, dass Gerechtigkeit siegen kann", zitiert die Seite Wolf.

Neben der Originalserie, die von 1990 bis 2010 produziert wurde, gibt es noch die Ableger "Law & Order: Special Victims Unit (seit 1999), "Criminal Intent - Verbrechen im Visier" (2001-2011), "Law & Order: Trial by Jury" (2004-2005), "Law & Order: Los Angeles" (2010-2011), "Law & Order: True Crime" (2017) sowie "Conviction" (2006). Insgesamt gibt es schon über 1.000 Folgen aus dem "Law & Order"-Universum - mit "Hate Crimes" sollen zu einem noch nicht bekannten Termin ab 2019 mindestens 13 weitere folgen.

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