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Podcast MONO: Der Tanz auf dem Vulkan: Diese Frau bringt sich für ihren Traum in Lebensgefahr

Seit sie zum ersten Mal am Krater eines Vulkans war, setzte sie alles daran, einmal ganz unten zu stehen: direkt dort, wo die Lava brodelt – und das als erster Mensch überhaupt. Ulla Lohmann erzählt im Podcast MONO von ihrem lebensgefährlichen Traum.

Ulla Lohmann

Ulla Lohmann wollte schon als Kind einen Vulkan in Aktion sehen

Die Fotografin Ulla Lohmann ist immer in Bewegung: Sie bereist die ganze Welt, erklimmt die höchsten Berge, steigt in die tiefsten Vulkankrater. Nur etwa ein Drittel ihrer Zeit verbringt sie in Deutschland - jedoch nicht, um sich auszuruhen, sondern um Vorträge zu halten und sich mit Alpin-Training auf die nächste Tour vorzubereiten.

Weil Ulla Lohmann nicht nur klettern, sich abseilen und auch extremsten Wetterbedingungen standhalten kann – sondern auch in der Lage ist, hochqualitative Fotos zu schießen –, ist sie eine begehrte Leiterin für Expeditionen internationaler Forscher- und Filmteams.

Ulla Lohmann liebt Vulkane

Ein besonderes Verhältnis hat Lohmann zum Vulkan Bembo auf der Pazifikinsel Vanuatu. Als erster Mensch wollte sie zu seinem brodelnden, offenen Lavasee hinunterklettern. Wie gefährlich und gleichzeitig faszinierend dieses Unterfangen war, erzählt sie in der dritten Folge vom Podcast MONO von Deezer in Kooperation mit stern.

 

Und das sagen die Macher von MONO über die Folge:

"Getroffen haben wir die 40-Jährige, als sie gerade von einer längeren Pazifikexpedition in ihre bayrische Heimat zurückkehrte. Obwohl Ulla Lohmann die vergangenen 25 Stunden ohne Schlaf im Flugzeug verbrachte, fand sie wie selbstverständlich die Zeit für ein intensives Gespräch."

Autoren: Jan Karon und Tassilo Hummel

Sounddesign: Erhan Kobak

Originaltonaufnahmen aus Vanuatu: Ulla Lohmann

Alle Infos zu den Autoren und der Idee hinter dem Podcast gibt's hier:

Den Podcast finden Sie übrigens auch auf deezer und ITunes.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.