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Netflix: Animationsspaß aus Kinderbüchern

Netflix setzt in Zukunft auf Animation - und Kinderbuch-Klassiker. Die Bücher von Roald Dahl sollen in Serien-Form verfilmt werden.

"The Big Friendly Giant" von Roald Dahl wurde bereits als Spielfilm verfilmt

"The Big Friendly Giant" von Roald Dahl wurde bereits als Spielfilm verfilmt

Netflix wird durch einen neuen Deal familienfreundlicher. Wie das Branchen-Portal "The Hollywood Reporter" berichtet, hat sich der Streamingdienst mit der Familie des verstorbenen Kinderbuch-Autors Roald Dahl (1916 - 1990) unter anderem auf Adaptionen von "Charlie und die Schokoladenfabrik", "Matilda" und "The BFG" (auf Deutsch: "Sophiechen und der Riese") geeinigt. Produziert werden sollen demnach "animierte Event-Serien", die auf den Büchern basieren.

Man wolle damit erreichen, dass so viele Kinder wie möglich auf der ganzen Welt die einzigartige Magie und positive Botschaft von Roald Dahls Geschichten erfahren, wird Felicity Dahl, die Witwe des Autors zitiert. Von der Partnerschaft mit Netflix wäre ihr Mann begeistert gewesen, so die 79-Jährige.

Netflix hingegen gab an, ein "fantasievolles Geschichten-Universum" aufbauen zu wollen, das über die Bücher des Autors hinausgehe. Man wolle aber dem Geist und dem Tonfall Dahls treu bleiben. Laut dem Bericht des "Hollywood Reporters" setzt Netflix demnächst immer mehr auf Animationsserien. Das Unternehmen habe inzwischen ein eigenes Animationsstudio eröffnet. Das erste Dahl-Projekt soll 2019 in Produktion gehen - wann es dann zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(