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Scream: US-Starttermin der dritten Staffel steht fest

Der Start hatte sich verzögert, doch nun steht der Termin für die dritte Staffel der US-Horrorserie "Scream" - mit Paris Jackson - fest.

Die Ghostface-Maske kommt auch in der dritten Staffel der TV-Serie "Scream" wieder zum Einsatz

Die Ghostface-Maske kommt auch in der dritten Staffel der TV-Serie "Scream" wieder zum Einsatz

Die Ghostface-Maske darf wieder gruseln: Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, startet am 8. Juli die dritte Staffel der TV-Horror-Serie "Scream" auf dem US-Sender VH1 unter dem Namen "Resurrection". An dem Abend sowie am 9. und 10. Juli sollen je zwei Folgen laufen. Passend dazu veröffentlichte der Sender einen ersten Trailer. Der Start hatte sich wegen des Skandals um Produzent Harvey Weinstein (67) verzögert. Die ersten beiden Staffeln waren 2015 und 2016 auf MTV und in Deutschland auf Netflix gelaufen.

Besonderes Highlight für Michael Jackson (1958-2009) Fans: Seine Tochter Paris (21, "Gringo") hat laut dem Branchenmagazin einen Gastauftritt in der Serie. Auch die Originale Ghostface-Maske aus den "Scream"-Kinofilmen soll wieder zum Einsatz kommen, ebenso wie Roger Jackson (60), der dem Killer bereits in allen vier Streifen seine Stimme lieh. Zum Serien-Cast gehören außerdem Mary J. Blige (48), Keke Palmer (25) und RJ Cyler (24).

"Resurrection" dreht sich um den jungen American-Football-Fan Deion Elliot (RJ Cyler), den seine Vergangenheit einholt. Wann die Staffel in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(