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Jennifer Aniston und David Schwimmer "Friends"-Reunion: Ross und Rachel waren auch abseits der Kameras ineinander verliebt

"Friends"
Das TV-Traumpaar der 90er Jahre: Ross und Rachel (David Schwimmer und Jennifer Aniston) aus "Friends"
© United Archives / kpa Publicity / Picture Alliance
Sie sind das TV-Paar der 90er Jahre gewesen: Jennifer Aniston und David Schwimmer alias Ross und Rachel. Jetzt haben die "Friends"-Stars bei der Wiedersehensshow verraten, dass sie auch abseits der Kamera Gefühle füreinander hatten. 

Es war wohl einer der Momente der "Friends"-Wiedersehensshow, die seit vergangenem Donnerstag Fans überall auf der Welt begeistert: Ross und Rachel gab es auch im echten Leben. Nun ja, nicht ganz. Aber zumindest verrieten Jennifer Aniston und David Schwimmer, was bisher die wenigsten wussten: Während der Dreharbeiten zur ersten Staffel waren die beiden verliebt ineinander. 

"Friends"-Reunion: Jennifer Aniston und David Schwimmer waren ineinander verliebt

"In der ersten Staffel war ich total in Jen verknallt", gab zuerst "Ross"-Darsteller Schwimmer zu, woraufhin Aniston sagte, sie habe ebenfalls Gefühle für ihren Co-Star gehabt. Doch etwas Ernstes sei nie daraus geworden.

"Es war wie zwei Schiffe, die aneinander vorbeifahren, denn einer von uns war immer in einer Beziehung und diese Grenze haben wir nie überschritten", sagte Schwimmer. "Wir haben alle unsere Zuneigung und Liebe füreinander in Ross und Rachel geleitet", fügte Aniston hinzu und verriet, dass sie es damals absurd fand, dass ihr erster Kuss tatsächlich der war, den sie als Ross und Rachel vor Kameras hatten. 

Co-Stars haben was geahnt

Ihre Co-Stars erzählten in der Sendung, sie hätten durchaus geahnt, dass die beiden Gefühle füreinander hatten. In einem Interview mit dem Branchenblatt "The Hollywood Reporter" nach der Reunion, erzählten die Macher von "Friends", wie sie die Beziehung der beiden erlebten.

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"Es war ein sehr heißes Thema am Set, denn die Elektrizität zwischen ihnen in den Szenen war wie, 'Oh mein Gott, das können sie nicht schauspielern, da muss etwas sein!' Jeder hatte den Verdacht, dass da etwas vor sich geht", so der ausführende Produzent und Regisseur Kevin Bright.

"Wir wussten es nicht sicher, weil wir nie einen der beiden gefragt haben, aber ja, wir dachten, dass da vielleicht etwas gehen könnte", sagte sie. "Es hat [Ross und Rachels Handlung] ehrlich gesagt überhaupt nicht inspiriert. Wenn überhaupt, dann machte ihre Fähigkeit, diese Gefühle in Ross und Rachel zu kanalisieren, die Sehnsucht nur noch nachvollziehbarer", ergänzte Marta Kauffmann. 

Verwendete Quelle: "The Hollywood Reporter"

ls

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