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"Game of Thrones": Sie werden nicht glauben, wo Sie diese "GoT"-Stars schon gesehen haben

Die "Game of Thrones"-Darsteller sind heute weltberühmt. Das war nicht immer so: Einige hatten Nebenrollen in "Harry Potter", andere verdienten ihr Geld als sexy Telefonstimme oder in Werbe-Spots.

Von Christoph Fröhlich

Den irischen Jungschauspieler Jack Gleeson kannten bis vor ein paar Jahren nur Filmexperten. 2011 gelang ihm der Durchbruch in der Fantasy-Serie "Game of Thrones". Dort spielt er den jungen König Joffrey Baratheon, der auf den ersten Blick aussieht wie ein blonder Engel, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Er ist brutal, rachsüchtig, intrigant und pervers, kurz: das menschgewordene Ekel. Schon von der ersten Szene an hasst man diese Figur. Was die wenigsten Serien-Fans wissen: Man kann Gleeson auch auf der Leinwand mögen. Etwa als harmlos dreinblickenden Jungen in "Batman Begins".

Wo die "Game of Thrones"-Darsteller vor ihrem Durchbruch mitgespielt haben, zeigt das US-Portal "Buzzfeed" in einem knapp drei Minuten langen Video. Zu sehen sind etwa Natalia Tena (sie spielt die Wildlingsfrau Osha) und Michelle Fairley, die die Rolle der Catelyn Stark mimt. Beide haben zuvor in "Harry Potter"-Filmen mitgespielt. Kurios wirkt der Auftritt von Rory McCann, der den erfahrenen Krieger Sandor "The Hound" Clegane spielt: Er war in einer Werbung für schottische Frühstücksflocken als lächelnder Typ im Kilt zu sehen. Peter Dinklage, der Tyrion Lannister spielt, war bereits in vielen Spielfilmen und TV-Serien zu sehen. "Buzzfeed" hat einen seiner ersten Fernseh-Jobs ausgebuddelt: Er war als sexy Telefon-Stimme in der US-Sitcom "Seinfeld" zu hören.

Apropos Peter Dinklage: Er war jüngst zu einem Interview mit dem "MTV News"-Korrespondent Josh Horowitz verabredet. Dumm nur: Der Journalist kannte weder "Game of Thrones" noch die Buchreihe "Das Lied von Eis und Feuer", auf der die Serie basiert. Deshalb bat er Dinklage, ihm in 45 Sekunden zu erklären, worum es in dem Fantasy-Epos geht.

Seine knappe Antwort: "Stabby-stabby-stabby, sexy-sexy-sexy, beauuuutiful language", was so viel heißt wie "Metzel-metzel-metzel, Sex-Sex-Sex und dazwischen wohlklingende Dialoge". Gut auf den Punkt gebracht!

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