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"Wer wird Millionär?": Anke Engelke erspielt eine halbe Million

Beim "Wer wird Millionär?"-Promispecial holte Anke Engelke eine halbe Million Euro - und das schon zum dritten Mal. Lukas Podolski hatte sich Verstärkung mitgebracht - und schlug sich erstaunlich gut.

Beim "Wer wird Millionär?"-Prominentenspecial erspielten die Kandidaten am Montag 875.000 Euro für den guten Zweck. Königin des Abends war Anke Engelke, die im Alleingang 500.000 Euro beisteuerte. Es war nicht das erste Mal, dass sie an der Million kratzte: Die Entertainerin war bereits das fünfte Mal zu Gast bei Günther Jauch - insgesamt holte sie dabei drei Mal eine halbe Million. Eine rekordverdächtige Leistung!

Doch auch die anderen Gäste trugen zu dem guten Ergebnis bei. Der Comedian Paul Panzer trank im Studio Bier und spielte sich bis zur 125.000-Euro-Frage durch. Bei 500.000 war dann Ende: Auf die Frage nach dem jüngsten aller Literatur-Nobelpreisträger wusste er keine Antwort - und stieg aus, um sein Geld nicht zu gefährden.

Lanz plaudert über SM-Kracher

Die gleiche Summe erspielte , der bei der 2000-Euro-Frage über "50 Shades of Grey" ins Plaudern geriet: "Ich glaube, es ist vielleicht der schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe", sagte der Moderator. "Ich habe gedacht, ich betrete eine völlig neue Welt. Da öffnet sich eine neue Tür für Freizeitvergnügen. Aber da war nix. Aber ich habe es jetzt verstanden."

Lukas Podolski hatte sich schließlich Verstärkung mitgebracht: Er trat gemeinsam mit Holger Stromberg an, dem Koch der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der verriet, dass Poldi gerne Gerichte kreiere. Sie seien zwar selten gesund, dafür kämen sie immer gut an. "Er ist auch einfach jemand, der, wie andere auch, die Mannschaft hinter den Kulissen zum Lachen bringt und das ist wichtig für die Motivation." Dass er mehr ist als nur ein lustiger Kerl, konnte Podolski dann unter Beweis stellen: Zusammen mit Stromberg erspielte er 125.000 Euro für die "Lukas Podolski Stiftung".

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo