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Auf zum Dschungelcamp: Rainer Langhans macht's für 50.000 Euro

Seine Teilnahme in der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" lässt sich Rainer Langhans fürstlich bezahlen. Für die zwei Wochen erhält der Gründer der legendären Kommune 1 satte 50.000 Euro. Daneben gewährt ihm RTL in einer Sonderklausel gewisse Vergünstigungen.

Ex-Kommunarde Rainer Langhans kann sich für sein Dschungel-Abenteuer im Fernsehen über eine stattliche Gage freuen. Der 70-Jährige bekommt für seine Teilnahme an der RTL-Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" 50.000 Euro: "So viel habe ich in meinem ganzen Leben nicht auf einmal verdient", sagte Langhans dem Magazin "Focus". Er sei nie dauerhaft einer geregelten Arbeit nachgegangen. Der 70-Jährige freut sich auf die Zeit im Urwald: "Genau genommen ist das Dschungelcamp die Urszene der Kommune - und unserer damaligen Bewegung", sagte Langhans im stern.de-Interview.

In den 60er Jahren gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der legendären Berliner Kommune 1. Mit dem Bekenntnis zu freier Liebe und seiner Beziehung zum 68er- Sexsymbol Uschi Obermaier wurde Langhans in der Hippie-Blütezeit berühmt. Das Sexuelle will er nicht ins Dschungelcamp tragen: "Ich suche keine neue Uschi Obermaier (...) Sex betrachte ich eher als geistige Übung", sagte er der "Bild"-Zeitung.

Sonderklausel für den Vegetarier

In der Dschungelshow werden zehn Prominente gemeinsam im australischen Busch untergebracht und müssen sich Ekel-Mutproben stellen, wie Kakerlaken essen oder durch Insektenhaufen kriechen. Die Zuschauer wählen die Kandidaten nach und nach aus der Show, bis zur Wahl des "Dschungelkönigs". Anders als die übrigen Promis im Dschungel muss der Vegetarier Langhans keine ekeligen Tiere verspeisen. Wie der "Focus" schreibt, billige RTL Langhans eine Sonderklausel im Vertrag zu.

Nach zwei Staffeln in 2004, und jeweils einer Staffel in den Jahren 2008 und 2009 gab es 2010 keine Dschungelshow. RTL hatte das Format wegen der hohen Produktionskosten und gesunkener Werbeeinnahmen ausgesetzt.

che/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(