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Dolly Buster vs. Micaela Schäfer: Zieh! Dich! An!

Früher zog sie selber blank, jetzt zieht sie übers Nackigmachen her: Ex-Pornodarstellerin Dolly Buster hat die Ausziehfreuden von Dschungelcamp-Bewohnerin Micaela kommentiert. Heraus kam wenig Schmeichelhaftes.

Die ehemalige Pornodarstellerin Dolly Buster kann nicht verstehen, warum Micaela Schäfer im australischen Dschungel fast alles zeigt. Der Profi des Erotikbusiness lästert in "Bunte": "Micaela haushaltet mit ihren Reizen wirklich ungünstig. Sie hat kein Potenzial. Nackte Brüste und ein nackter Popo alleine bringen auch nichts. Außerdem kann sie ja nichts, außer sich auszuziehen."

Zum Dschungelcamp äußerte die 42-Jährige außerdem, sie finde, es komme erst richtig Stimmung auf, wenn die Kandidaten sich zoffen. selbst war zwar noch nie im RTL-Dschungel, wird aber bald in der Tanzshow "Dancing Star" zu sehen sein. Andere Prominente beäugten ihre Teilnahme an der Show aufgrund der Porno-Vergangenheit kritisch, das Busenwunder kratzt das aber nicht. "Ich arbeite in einer anständigen Branche und habe noch nie etwas Unredliches getan. Ich werde den Teufel tun, mich dafür zu rechtfertigen", erklärt sie.

hw/Bang

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo