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Dschungelcamp 2012, Finale Brigitte Nielsen ist neue Dschungelkönigin


Der Hollywood-Glamour hat gesiegt: Brigitte Nielsen ist die Gewinnerin des diesjährigen Dschungelcamps. Kim Debkowski wurde Zweite, auf dem dritten Platz folgte Rocco Stark.
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Brigitte Nielsen ist die neue Königin des Dschungels. Sie ließ im Finale erst Rocco Stark und dann Kim Gloss hinter sich. Die 49-Jährige Dänin war außer sich vor Freude. "Oh mein Gott, das glaube ich nicht!", sagte sie immer wieder und: "Das ist so viel für mich, danke!" Sie habe während ihres Aufenthalts ihre Grenzen neu kennengelernt und viel gelernt.

Vor dem großen Finale durften sich die drei verbliebenen Kandidaten noch über ein Drei-Gänge-Menü freuen. Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise mussten sie aber erst mit jeweils einer Dschungelprüfung verdienen. Während sich Rocco Stark durch einen Parcours aus Schlamm, Treibsand, Brackwasser und herunterstürzenden Insekten kämpfen musste und vier von fünf Sternen holte, sollte Kim Debkowski fünf Dschungeltiere ertasten und erfühlen. Sie erriet einen Strauß, Aale und ein Krokodil, scheiterte jedoch an einem Skorpion und einer Handvoll Kröten.

Den unappetitlichsten Part hatte Brigitte Nielsen zu bewältigen. Sie bekam nacheinander fünf Speisen vorgesetzt: jeweils ein normales Gericht und ein "Buschessen". Die Dänin entschied sich gegen die Zivilisationsvarianten wie Chips und Sushi und aß einen Grashüpfer, vier Truthahn-Hoden, eine riesige Larve und ein Stück Straußen-Anus. Lediglich den "Busch-Drink", ein Mix aus pürierter Ente und Entenblut, konnte sie nicht in der vorgegebenen Zeit austrinken. Trotzdem war die 49-Jährige stolz über ihre vier Sterne: „Vor Essen hatte ich die größte Angst und ich habe es geschafft!“

Brigitte Nielsen hat zwei Wochen Dschungelleben hinter sich und setzte sich gegen insgesamt elf Mitkandidaten durch. Sie tritt als Dschungelkönigin die Nachfolge von Costa Cordalis (2004) an, der Kabarettistin Desiree Nick (2004), Entertainer Ross Antony (2008) und den Schauspielern Ingrid van Bergen (2010) und Peer Kusmagk (2011).

mst

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