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Maren Gilzers Dschungel-Check: "Gunter Gabriel wird die männliche Zicke im Camp"

Heute Abend startet das Dschungelcamp. Dem stern verriet die amtierende Dschungelkönigin Maren Gilzer, was sie von der neuen Staffel erwartet - und wie sie über die Teilnehmer denkt.

Von Nils Schlender

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Angelina Heger und Sara Kulka
Die Nackt-Masche der Dschungelfrauen

Es war ein Triumph der Sympathie: Im vergangenen Jahr gewann  das Dschungelcamp mit großer Mehrheit. Ein Grund für den Sieg: Sie blieb immer natürlich und ließ sich nur selten zu Lästereien über ihre Mitbewohner hinreißen. Doch Gilzer kann auch anders: Dem stern gab sie einen Ausblick auf die neue Staffel. Sie verriet ihre Favoriten, zog aber auch herzhaft über einige der Kandidaten her. Von zwei Kandidaten ist sie gar nicht angetan: "Gunter Gabriel und Rolf Zacher haben sich nicht im Griff. Denen ist total egal, was die Leute draußen denken."

Insbesondere auf hat sie sich eingeschossen: der sei die "männliche Zicke im Camp." Auch Jenny Elvers zählt nicht zu ihren Favoriten: Die frühere Heidekönigin werde "jetzt nicht diejenige sein, die besonders aufregend ist im Camp", so Gilzer.

Es wird wieder wild im Dschungelcamp

Dafür hat sie einen klaren Favoriten: Jürgen Milski. "Ein bisschen Ballermann im Dschungel - das wäre doch was." Auch Brigitte Nielsen, der Siegerin von 2012, traut sie einiges zu: "Ich sage Brigitte macht einen guten Platz 2 oder 3." Auch auf den DSDS-Kult-Teilnehmer Menderes Bagci freut sie sich. "Menderes ist so herrlich durchgeknallt. Man sagt ja, dass er eine Krankheit hat, die er im Camp offenbaren möchte“, so Gilzer. Insgesamt erwartet sie, dass es in diesem Jahr wilder wird im Dschungel.

Sie selbst hat an ihre Zeit in Australien nur gute Erinnerungen: "Ich würde sofort wieder in den Dschungel gehen. Habe mich wie Jane gefühlt... nur der Tarzan hat gefehlt." Die Zeit habe sie verändert: "Ich bin im Dschungel sensibler geworden. Im Umgang mit anderen Menschen und mit mir." Insgesamt sei sie neugieriger und mutiger geworden. Von der Teilnahme an "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hat sie nach eigener Einschätzung stark profitiert: "Vor dem Dschungel konnten mich viele nicht so richtig einschätzen. Da war ich einfach die Attraktive, die die Buchstaben umgedreht hat." Das habe sich gründlich geändert: "Ich glaube, ich bin für viele ein Vorbild geworden."

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo