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Germany's Next Topmodel

GNTM 2019 GNTM-Kandidatin Joy in die Psychiatrie eingewiesen - sie wollte das Haus ihrer Mutter anzünden

GNTM-Kandidatin Joy
Die Kandidatin Jasmin „Joy“ Cadete sorgt bei "Germany’s Next Top Model" für Furore.
Mit emotionalen Aussetzern und markigen Sprüchen macht die 18-Jährige auf sich aufmerksam.
Die Frankfurterin beschreibt sich selbst als Überlebenskünstlerin. 
Vor ihrer Teilnahme bei "GNTM" arbeitet sie als Kellnerin. 
Das sind ihre bisher markantesten Sprüche:
„Der Kaktus ist schön und unauffällig, aber er kann auch stechen. Heidi soll merken, dass ich heraussteche.“
"Ich bin gerade einfach nur abgefuckt. Das war das Stressigste, was ich bislang bringen musste."
"Ist mir doch scheißegal. Was macht es, ob sie rausfliegt oder nicht? Ist doch nicht mein Problem." 
"Ich kann ja nicht verneinen, dass die Mädels alle ganz süß sind, aber hinter dieser ganzen Kacke, Junge, sind das alles Huren und Nutten."
Trotz ihres umstrittenen Auftretens glaubt Heidi Klum offenbar weiterhin an sie. 
Sehr zum Unverständnis ihrer Mitstreiterinnen durfte sie gar eine Woche aussetzen.
Ob „Joy“, mit Wurzeln in der Dominikanischen Republik, weiterhin auf Heidi Klum’s Vertrauen setzen kann, wird sich zeigen.
Die Jurorin kritisierte jüngst ihre „schläfrige“ Art und mahnte zur Wachheit.
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Jasmin alias Joy sorgte in der aktuellen GNTM-Staffel schon für Aufsehen, weil sie Konkurrentin Lena vor laufender Kamera angriff. Am Wochenende wurde sie nach eigenen Angaben in die Psychiatrie eingewiesen. 

Dass Jasmin alias Joy mit Aggressionen zu kämpfen hat, war bereits während ihrer Teilnahme bei "Germany's Next Topmodel" zu erkennen: Nach einem Wortgefecht mit Konkurrentin Lena ging Joy vor laufender Kamera auf diese los. Von einer Ohrfeige und herausgerissenen Extensions war die Rede. Lenas Anwalt zeigte Jasmin daraufhin wegen Körperverletzung an.

Die Attacke hatte aber noch mehr Konsequenzen: Heidi Klum warf Jasmin nach der Attacke aus der Show. Außerdem wird die 18-Jährige nicht beim Finale in Düsseldorf dabei sein, wie Sendersprecher Christoph Körfer erklärt. 

GNTM-Kandidatin Jasmin wurde in die Psychiatrie eingewiesen
GNTM-Kandidatin Jasmin wurde in die Psychiatrie eingewiesen
© ProSieben/Richard Hübner

Jasmin konnte nicht mit den GNTM-Kandidatinnen nach Los Angeles reisen

Es gab aber noch mehr Probleme mit der Frankfurterin während der Show. So reiste die 18-Jährige nicht pünktlich mit den anderen Mädels nach L.A., weil sie private Angelegenheiten zu regeln hatte, hieß es. Bei den "It-Girl-Agenten" gibt sie vor kurzem zu: Sie hatte noch Sozialstunden abzuleisten, durfte daher nicht ausreisen und kam verspätet in den USA an.

In dem Interview gibt Jasmin auch zu, dass sie eng mit einem Psychologen von ProSieben in Kontakt stand, dem sie sich anvertrauen konnte. Sie habe mit einigen Dingen zu kämpfen gehabt, sagt sie weiter. Was genau sie damit meint, führt sie nicht weiter aus. 

Joy zündete die eigene Haustür an

Auch auf ihrem privaten Instagram-Account spricht die ehemalige Kellnerin ab und zu von Schwierigkeiten, die sie im Leben gehabt hat und spricht immer ganz offen mit ihren Followern. Was sie aber am Wochenende in ihren Stories preisgibt, ist unfassbar: Nach einem Streit mit ihrer Mutter habe diese sie aus dem Haus ausgesperrt. "Ich hab zuerst versucht, sie aufzuboxen, dann ist sie ein bisschen aufgesprungen und dann hab ich noch mit meinem Bein fünfmal dagegen gehauen, bis da so ein Loch war. Und innen in der Tür ist eine Pappe und da hab ich dann das Feuerzug reingehalten, bis sie gebrannt hat", sagt Joy in ihrer Story.

Ihre Mutter habe daraufhin die Polizei gerufen. Die ehemalige GNTM-Kandidatin wurde in Handschellen abgeführt und später in einer Psychiatrie untergebracht. Dort entstand am Wochenende auch ihre Instagram-Story. Ob sich die 18-Jährige immer noch dort befindet, ist unklar. In ihrer aktuellen Story sieht es zwar nicht danach aus, aber sie könnte auch ältere Videos hochgeladen haben.

Quellen: "It-Girl-Agenten" / Instagram Jasmin Cadete / RTL.de

Sehen Sie die Twitter-Reaktionen auf Jasmins Prügelattacke im Video:

maf

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