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Einschaltquoten

Ärzte der Sachsenklinik holen den Quotensieg

Berlin - Mit einer Doppelfolge des Dauerbrenners «In aller Freundschaft» hat das Erste am Dienstagabend die Konkurrenz hinter sich gelassen. Nach dem Ende der jüngsten Staffel von «Die Kanzlei» kamen die Ärzte der Sachsenklinik bereits ab 20.15 Uhr zum Einsatz und hatten im Schnitt 5,36 Millionen Zuschauer - ein Marktanteil von 16,9 Prozent.

Das Pop-Duo Wham! bei den American Video Awards 1985

Wham!

Der erfolgreichste Weihnachtshit der Welt

Der eCitaro im Röntgenblick

Mercedes eCitaro

Aufwärtskompatibel

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Cartoons von Oliver Ottitsch

Was macht die Bitter Lemon in der Kneipe?

Dieter Bohlen

Dauerbrenner auf RTL

DSDS: Das ist die neue Jury

Kreativer Nachtisch

Dessertklassiker neu erdacht: Crème-Brûlée-Cheesecake

Sieht lecker aus, ist aber eine Kalorienbombe: der Pumpkin Spice Latte

Mehr Zucker als Cola

So ungesund ist der Pumpkin Spice Latte von Starbucks

Hier ensteht ein GoT-Portrait aus Salz

Beeindruckende Salzstreuer-Kunst

Hier entsteht ein "Game of Thrones"-Porträt

Exportschlager: Der Mercedes-Benz der oberen Mittelklasse (Baureihe 123, hier ein Coupé) verkaufte sich auch im Ausland gut, run

40 Jahre Mercedes-Benz W123

Dauerbrenner mit Stern

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Amazon startet den Vorverkauf seines Fire TV Stick in Deutschland.

Fire TV Stick startet in Deutschland

Amazon verkauft Streaming-Stick zum Kampfpreis

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Nach 20 Jahren verabschieden sich die beiden Moderatoren Christine  Westermann und Götz Alsmann im Sommer 2016 mit einer großen  Jubiläums-Show

WDR-Kultshow

"Zimmer frei" wird 2016 eingestellt

Programmstörer

"Berlin Models": RTL kämpft gegen Vergreisung

Menowin Fröhlich bei "DSDS"

Der Dauerbrenner kehrt zurück

Kinocharts

Keanu kämpft erfolglos gegen Leonardo

Lamborghini Huracán

Neuer Stier in der Arena

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Stierkampf

Wirtschaftspolitisch Grundsatzrede

Obama kämpft persönlich gegen soziale Ungleichheit

1. Bundesliga

Bundesliga - Top-Elf des 26. Spieltages

Jubiläum von "Wer wird Millionär?"

Zahlen und Fakten aus 999 Ausgaben

Jubiläum der ZDF-Serie "Das Traumschiff"

In 30 Jahren um die Welt

Lena Meyer-Landrut

Eintagsfliege oder Dauerbrenner?

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.