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Glas Goggomobil: Dingolfinger Dauerbrenner

Extrem verkürzt zusammengefasst verdankt das Goggomobil seine Geburt den sinkenden Verkaufszahlen für Landmaschinen.

Extrem verkürzt zusammengefasst verdankt das Goggomobil seine Geburt den sinkenden Verkaufszahlen für Landmaschinen. Die Hans Glas GmbH aus Dingolfing tat sich Ende der 40er Jahre recht schwer, Käufer für die ehemals beliebten Landfahrzeuge zu finden. Auf der Suche nach einem zweiten Standbein entdeckte Glas-Junior Andreas während einer Landmaschinen-Ausstellung im italienischen Modena den dortigen Vespa-Boom.

Robuster Roller

Zurück in Dingolfing machte sich Glas umgehend an die Entwicklung eines eigenen Motorrollers. Mit einem 125-Kubik starken Zweitakt-Motor bestückt, ging der Glas Goggo (benannt nach dem Spitznamen des jüngsten Glas-Sohnes) 1951 in Serie. Obwohl der Goggo mit den eleganten Vespas nicht mithalten konnte, entwickelte sich der robuste Roller schnell zum Liebling der Massen. Das einsetzende Wirtschaftswunder verlangte nach mobilen Arbeitern - da kam der unverwüstliche und günstige Goggo genau recht. Bis zu seiner Einstellung 1965 wurden insgesamt 46.181 Goggos verkauft.

GoggomobilT 200T 250T 300Coupé TS 250Coupé TS 300
MotorZweizylinder-Zweitakt-MotorZweizylinder-Zweitakt-MotorZweizylinder-Zweitakt-MotorZweizylinder-Zweitakt-MotorZweizylinder-Zweitakt-Motor
Hubraum198245293245293
Leistung (PS)1014151415
VorwärtsgängeVierVierVierVierVier
Leergewicht (kg)390390390420420
Radstand1.8001.8001.8001.8001.800
Länge/ Breite/ Höhe (mm)2.900/ 1.280/ 1.3102.900/ 1.280/ 1.3102.900/ 1.280/ 1.3103.050/ 1.370/ 1.235

Die Suche nach dem Dach über dem Kopf

Mit den Erlösen aus dem Roller-Verkauf im Rücken war das Familienunternehmen Glas in der Lage, auf die sich ab 1952 ändernde Nachfrage zu reagieren. Die Suche nach Mobilität mit einem Dach über dem Kopf verdrängte nach und nach den Roller-Boom. Allerdings war kaum jemand finanziell in der Lage, sich ein klassisches "Auto" kaufen zu können. Es entstanden die ersten Rollermobile. Auch bei Glas.

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<zwitit>Platz für vier

Angelehnt an den erfolgreichen Goggo sollte das Goggomobil bei ordentlichen Fahrleistungen Platz für eine vierköpfige Familie bieten und keinesfalls mehr als 3000 Mark kosten. Obwohl bei Glas kaum jemand Erfahrungen im Automobilbau hatte, ging die Entwicklung zügig voran. 1954 rollte das erste Goggomobil auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung ins Rampenlicht.

Mehr Auto als Roller

Die Redaktionen der Presse waren euphorisch und der Schock bei der Konkurrenz groß. Anders als BMWs Isetta oder Messerschmitts Kabinenroller war das Goggomobil tatsächlich ein kleines Auto - mit all seinen Vorteilen wie ordentlichen Türen und einem sicheren Fahrwerk. Dennoch durfte die Einstiegsversion mit dem 13,6 PS starken Zweizylinder-Zweitakt-Motor von Besitzern des alten Klasse IV Motorrad-Führerscheins gefahren werden. In Verbindung mit dem geringen Preis (ab 3.097 Mark) eine unschlagbare Kombination. Kaum zwei Jahre verließ das 25.000 Goggomobil die Werkshallen in Dingolfing.

Erfolgreiche Varianten

Ein Ende des Erfolgs war nicht abzusehen. Stärkere Goggomobil-Versionen (T300 und T400) mit bis zu 20 PS versorgten auch anspruchsvollere Kunden. Ab 1957 erweiterte ein Goggo-Coupé die Kleinstwagen-Familie. Der sportliche Zweisitzer war gerade einmal 15 Prozent teurer als die Goggo-Limousine und damit auch für den kleineren Geldbeutel erschwinglich. Kurz vor dem Coupé war bereits der Goggo-Transporter auf der IFMA vorgestellt worden. Der kleine Transport-Floh wurde auf Anraten der Bundespost entwickelt und wurde außerdem noch als Pickup angeboten.

Ebenfalls 1957 wurde das Goggomobil den aktuellen Entwicklungen des Automobilbaus angepasst. Jetzt sorgten zwei Scheibenwischer für freie Sicht, Kurbel- ersetzten Schiebefenster und die Türen wurden vorne angeschlagen.

Mit dem steigenden Wohlstand kündigte sich das Ende des wackeren Kleinstwagens an. Im Trend lagen nun die deutlich größeren Kleinwagen, mit denen das Goggomobil nicht mithalten konnte. Um erstaunlicher, dass die Produktion erst 1969 eingestellt wurde. Insgesamt wurden 214.313 Goggomobile gebaut.

Jochen Knecht

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?