HOME

Year in Swipe: Trump ist meistgenannter Promi bei Tinder

Deutsche Tinder-User sind offenbar viel interessierter an Politik als man erwarten könnte. Donald Trump ist der meistgenannte Prominente.

Diese neue Tinder-Statistik dürfte Donald Trump gefallen

Diese neue Tinder-Statistik dürfte Donald Trump gefallen

Der Dezember ist der Monat der Jahresrückblicke. Auch die beliebte Dating-App Tinder hat erstmals in diesem Rahmen aktuelle Statistiken veröffentlicht. Unter dem Motto "Year in Swipe" erfahren Nutzer einige Dinge, mit denen sie so ganz sicher nicht gerechnet hätten.

Trump bei Tinder?

Das fängt bereits damit an, dass die Nutzer in Deutschland gar nicht so politikverdrossen zu sein scheinen, wie man das womöglich erwarten könnte. Der meistgenannte Name eines Prominenten auf Tinderprofilen im Jahr 2018 ist nämlich der des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (72) - und direkt dahinter folgt Bundeskanzlerin Angela Merkel (64). Auf Platz drei landet Reality-Star Kim Kardashian (38), Rang vier geht an Hit-Garantin Beyoncé (37).

Auch bei den beliebtesten TV-Serien findet sich die eine oder andere Überraschung. Während "Game of Thrones" in diesem Jahr souverän regiert, sind ebenfalls "Breaking Bad", "Stranger Things" und "Friends" unter den ersten sechs Rängen zu finden. Der gute alte "Tatort" sichert sich sogar Silber und auch "Babylon Berlin" ist dabei.

In Sachen Musik ist Drake (32) der eindeutige Spitzenreiter. Der kanadische Rapper liefert mit "In My Feelings" nicht nur den beliebtesten Song, sondern kann auch zwei weitere Lieder in den Top 10 platzieren. Der verstorbene XXXTentacion (1998 - 2018) ist mit "Sad!" und "Moonlight" zweimal dabei.

Der beste Tag zum Tindern

Offenbar eignet sich die App auch, um den weitverbreiteten Montagsblues zu kontern, denn die beliebteste Zeit zum Tindern in Deutschland war 2018 der Montagabend (ab 20 Uhr). Außerdem wurde die Dating-App zu drei Anlässen besonders häufig genutzt: auf dem "Rock am Ring"-Festival, am Valentinstag und auf dem "Melt!"-Festival.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.