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Chartstürmer "Somebody that I used to know": Was wurde eigentlich aus Sänger Gotye?

Sehen Sie im Video: "Somebody that I used to know" – was wurde eigentlich aus Sänger Gotye?






2011 eroberte der Song „Somebody That I Used To Know“ die Charts. Gotye war der Name der Stunde. Der Sänger schaffte es unter anderem in den USA, in Australien, Israel, Italien und Deutschland auf Platz eins der Charts. 
Das Video des gebürtigen Belgiers, der in Australien lebt, und seiner Gastsängerin Kimbra erregte sogar die Aufmerksamkeit von Hollywoodstar Ashton Kutcher, der seinen Teil dazu beitrug, das Lied bekannt zu machen. 
Auch wenn Gotye vor seinem Durchbruch bereits zwei weitere Alben veröffentlicht hat, wird er wohl immer mit dem Megahit in Verbindung gebracht werden. 
Ein typisches „One Hit Wonder“ könnte man meinen, doch bei  Wouter Andre De Backer, so sein bürgerlicher Name, ist eigentlich nichts typisch. 
Wer denkt, bei seiner Musikkarriere ginge es Gotye ums Geld, der irrt. So  verzichtete er beispielsweise auf die Pre-Roll-Ads auf YouTube. 
Und das obwohl sein Hit „Somebody That I Used to Know“ inzwischen mehr als 1,7 Milliarden Mal aufgerufen wurde und er allein dafür mehr als gut verdient hätte, wenn er vor der Wiedergabe des Songs Werbung eingeblendet hätte. 
“Ich bin nicht daran interessiert, meine Musik zu verkaufen.“ verriet er in einem Interview 
Außerdem entschied er sich dazu 50 Prozent der Einnahmen an dem Song an den Musiker Luiz Bonfá zu zahlen, weil Gotye ein Sample des Musikers benutzt hatte. 
2014 verkündete er überraschend, dass es keine weitere Musik von Gotye geben wird. Und dabei ist es geblieben. 
Doch der 41-Jährige ist lediglich als Solokünstler abgetaucht. Als Schlagzeuger der  The Basics ist er weiterhin aktiv. 
Und nebenher kümmert er sich um das Erbe des französischen Elektronische-Musik-Pioniers Jean-Jacques Perrey.
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2011 eroberte der Song "Somebody That I Used To Know" die Charts. Gotye war der Name der Stunde. Der Sänger schaffte es unter anderem in den USA, in Australien, Israel, Italien und Deutschland auf Platz eins der Charts. 

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