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Andrew Garfield: Spider-Man leidet an Atemnot

Auch Superhelden können ersticken. Das jedenfalls musste Andrew Garfield, der in "The Amazing Spider-Man" die Hauptrolle spielt, am eigenen Leib erfahren.

Er ist stärker als alle Menschen und hat die Geschwindigkeit und Wendigkeit einer Spinne. Doch auch die Fähigkeit, Wände zu erklettern, nützt Spider-Man nichts, wenn er keine Luft bekommt. Andrew Garfield verkörpert den Superhelden in #link;www.stern.de/kultur/film/deutschlandpremiere-the-amazing-spider-man-in-berlin-1843925.html;"The Amazing Spider-Man"# und erzählt im Interview mit der Zeitung "New York Daily News", dass er bei den Dreharbeiten fast erstickte.

Wie der 28-jährige Schauspieler verrät, musste er für den Kinofilm eine Szene in der Kanalisation drehen, wobei seine Kunststoff-Maske nass und somit luftundurchlässig wurde.

Spider-Man-Kostüm nur für wahre Superhelden

"Ich musste ins Nasse und bin dann einfach reingesprungen - ohne zu merken, dass Wasser auf der Maske das Atmen unmöglich macht", erinnert er sich. "Ich war dann quasi am Ersticken, denn ich bekam keinen Sauerstoff."

Vor Kurzem gestand Garfield außerdem, dass ihm das Spider-Man-Kostüm auch in anderer Hinsicht Schwierigkeiten bereitete. So erschwerte es unter anderem den Toilettengang. "Man muss sich förmlich aus dem Kostüm herausschälen", sagte er im Gespräch mit den "MTV News". "Es sieht zwar gut aus, aber die Designer haben dabei nicht wirklich an die verschiedenen Körperfunktionen gedacht." Beim zweiten Teil der geplanten Filmreihe werde das Kostüm flexibler sein: "Wir werden daran denken, dass ich menschlich bin."

"The Amazing Spider-Man" startet am Donnerstag, den 28. Juni, in den Kinos.

kave/Bang