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Blinddarmentzündung von Elton John: "Ich war eine tickende Zeitbombe"

Elton John ist an einer Blinddarmentzündung erkrankt. Bereits bei seinen letzten Auftritten soll er unter starken Schmerzen gelitten haben. Statt Konzerten steht dem Sänger nun eine Operation bevor.

Popstar Elton John muss wegen einer Entzündung am Blinddarm operiert werden. Derzeit nehme der 66-Jährige ein Antibiotikum, die Operation werde vermutlich in den kommenden Wochen stattfinden, teilte der Sänger am Dienstag auf seiner Internetseite mit. Konzerte in Mainz und Halle/Westfalen wurden bereits abgesagt.

Bei seinen letzten Auftritten, unter anderem beim "White Tie and Tiara Summer Ball", habe er bereits unter "Höllenqualen" gelitten. Zunächst sei der Sänger aber von einer Lebensmittelvergiftung ausgegangen, Tests deckten letztendlich die eigentliche Ursache auf. Elton John sagte "The Sun": "Ich war eine tickende Zeitbombe. Ich denke, ich hätte jederzeit daran sterben können". Nun sei er umso glücklicher, noch am Leben zu sein.

Blinddarm-OP steht bevor

Die Antibiotika, die John vor der Blinddarm-Operation nehmen muss, sollen die Gefahr einer Blutvergiftung eindämmen und die Schwellung zurückgehen lassen. In seinem Haus in Windsor soll sich der Sänger erholen.

In den kommenden Tagen hätte Elton John eigentlich im Londoner Hyde Park ein großes Open-Air-Konzert spielen sollen. Er werde aber erst auf die Bühne zurückkehren, wenn er sich vollständig erholt habe, sagte ein Sprecher. Ein Insider berichtete "The Sun": "Er hasst es, nicht die Gigs spielen zu können, für die er gebucht wurde. Aber die Fans werden es ihm nicht übelnehmen, wenn sie bedenken, welche Qualen er gerade durchmachen musste." Elton John hoffe, für die im September geplanten Konzerte wieder fit zu sein.

kave/Bang/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(