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Seit Wochen vermisst "Es geht mir gut" - erstes Lebenszeichen der verschwundenen Jasmin Tawil?

Jasmin Tawil
Jasmin Tawil stellte 2016 ein eigenes Album vor - es war ein Flop
© POP-EYE/Rene du Vinage/ / Picture Alliance
Seit Wochen suchen Freunde und Verwandte nach Adel Tawils Ex-Frau Jasmin. Jetzt soll es erstmals gelungen sein, Kontakt mit der 36-Jährigen aufzunehmen.

Die Situation zehrt an den Nerven von Freunden und Familie: Seit Wochen ist Jasmin Tawil verschwunden. Niemand kann sagen, wo die Schauspielerin und Ex-Frau von Sänger Adel Tawil steckt oder wie es gesundheitlich um sie bestellt ist. Nun soll es erstmals ein Lebenszeichen geben.

"Es geht mir gut" - so soll es Tawil einem Freund per SMS geschrieben haben, das berichtet "RTL" unter Berufung auf Freunde der Vermissten. Sie wolle demnach aktuell einfach in Ruhe gelassen werden, soll Tawil weiter ausgeführt haben, zudem wolle sie nicht, dass jemand wisse, wo genau sie ist. Sie würde sich aber immer noch auf Hawaii befinden. Dort war sie auch zuletzt gesehen worden.

Vater bleibt skeptisch

Auf die SMS angesprochen, sagte Jasmin Tawils Vater Michael gegenüber "Bunte": "Ich habe kein gutes Gefühl." Bereits in einem Interview vor einigen Tagen hatte er Sorgen um seine Tochter geäußert. Vor allem, dass ihr Ex-Partner Adel Tawil gerade Vater geworden sei, würde ihr wohl zusetzen. "Das ist der Knackpunkt gewesen. Sie hat gedacht, sie wird ewig mit ihm zusammen sein und eine Familie mit ihm gründen. Das war ihr Traum", sagte ihr Vater "RTL".

Tawil war nach der Trennung zuerst nach LA und dann weiter nach Hawaii ausgewandert. Entsprechend schwer fiel die Suche nach der gebürtigen Berlinerin, die zwischenzeitlich auch in Dubai vermutet wurde. In Hawaii scheint sie allerdings keinen Erfolg zu haben. Sie sei Schauspielerin und Sängerin gewesen, schrieb sie letzten Sommer bei Facebook. "Heute bin ich so viel mehr, wenn auch in Amerika gestrandet, auf den Straßen Hawaiis. Heute bin ich arm", hieß es weiter. Seitdem hat sie alle Social-Media-Accounts gelöscht.

Dass ihr Vater sie nicht selbst auf Hawaii sucht, liegt seinen Angaben zufolge an einer vererblichen Thrombose-Neigung. Die ist auch ein weiterer Grund zur Sorge um seine Tochter. In einem Video habe er gesehen, dass sie sehr dicke Beine habe und keine Stützstrümpfe trage, sagte er "Bunte". "Das ist lebensgefährlich!"

Quellen: RTL, Bunte 

mma

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