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Joko Winterscheidts Druckerzeugnis: "Abenteuer mit offenem Ausgang": Darum geht es in Jokos neuem Magazin

JWD. Ein Magazin mit einem sehr einfachen Konzept: Wir finden, die Welt ist ein großartiger, merkwürdiger, aufregender und überhaupt einzigartiger Ort – da muss man unbedingt mal hin und alles ausprobieren!

JWD gibt es ab 22. März am Kiosk

So Freunde, hier ist die erste Ausgabe von JWD – Joko Winterscheidts Druckerzeugnis (Joko Winterscheidt bin übrigens ich). Es ist ein Magazin mit einem sehr einfachen Konzept: Wir finden, die Welt ist ein großartiger, merkwürdiger, aufregender und überhaupt einzigartiger Ort – da muss man unbedingt mal hin und alles ausprobieren!

Angucken allein reicht nicht. Man muss mitmachen.

Deshalb sind wir unterwegs. Um zu erleben.

Cover der ersten Ausgabe von JWD.

Die erste Ausgabe von JWD gibt es ab jetzt am Kiosk zu kaufen – oder hier.

Und euch Geschichten mitzubringen, die Spaß machen und bewegen, die lustig sind oder unglaublich oder beides. Bei JWD glauben wir, dass man Dinge erleben muss, um davon erzählen zu können. Angucken allein reicht nicht. Man muss mitmachen. Manchmal kommt dabei etwas völlig anderes heraus, als man gedacht hat. Manche Ideen, die man hat, stellen sich als Blödsinn heraus, aber nur wer rausgeht, kann seine eigenen Vorurteile prüfen, über seinen eigenen, kleinen Horizont hinausgehen – und manchmal sind es die schlechtesten Ideen, aus denen die besten Geschichten entstehen.

So arbeiten wir hier: Wir werfen Ideen in der Gegend herum, und wenn etwas dabei ist, bei dem wir denken: Da müsste man doch ... dann machen wir es einfach.

Zum Beispiel ... nackt Essen gehen in Paris – mit einem Tinder-Date

Um ein Beispiel aus diesem Heft zu nennen: Als wir gehört haben, dass in Paris ein Nacktrestaurant eröffnet, war unsere erste Idee zu gucken, ob man es schafft, ein Tinder-Date in Paris zu kriegen, mit dem man sich zur allerersten Verabredung dort treffen kann – nackt. Was unser Kollege Daniel am Ende mitgebracht hat, ist nicht nur eine wahnsinnig lustige Reportage darüber, dass das tatsächlich geht, sondern eine Geschichte über Peinlichkeit, über unser Verhältnis zu unserem eigenen Körper, über gesellschaftliche Konventionen und alles andere, was eine Rolle spielt, wenn man ein vegetarisches Drei-Gänge-Menü mit jeder Menge Fleisch um sich herum isst.

Lustiger Unsinn und tiefer Sinn

Und so geht es oft: Die Idee ist vielleicht auf den ersten Blick nur lustiger Unsinn, aber am Ende entdeckt man einen echten, tiefen Sinn darin, den man nie findet, wenn man sich nicht die Freiheit nimmt anzufangen.

Team Joko macht ein Selfie.

Hinter dem Heft steht ein Team: Team Joko.

So funktioniert das "Team Joko", zu dem alle zählen, die mit diesem Magazin zu tun haben – inklusive aller Menschen, die das mitgehen, indem sie es lesen und mögen.
Journalismus funktioniert nicht mehr so, dass eine Seite nur erzählt und die andere nur zuhört. Wenn ihr Ideen habt, Wünsche oder Verbesserungen, dann meldet euch unter bagaluten@teamjoko. de oder auf Instagram bei @teamjoko. Und macht bitte unbedingt die Umfrage mit unter teamjoko.de/meinung  vielleicht sind wir als Nächstes zusammen unterwegs. Denn alles beginnt damit, dass einer anfängt.

Wir waren für euch in Amerika, Südostasien, Afrika – und in Dortmund

Wir haben bis hier schon wahnsinnig viel erlebt bei der Produktion von JWD. Wir waren für diese Ausgabe in Amerika und dem Nahen Osten, in verschiedenen Ecken Europas, in Südostasien und in Afrika. Und in Dortmund.

Bei den Reportagen gilt: Mittendrin, statt nur dabei.

Bei den Reportagen gilt: Mittendrin, statt nur dabei.

Da steht Deutschlands erster und einziger Sexpuppen-Puff, und wie absurd es dort ist, sieht man deutlich an meinem Gesicht.

JWD kommt ab jetzt monatlich. Da bin ich mir zumindest einigermaßen sicher, denn natürlich bleibt das Leben ein Abenteuer mit offenem Ausgang, und hinterm Horizont geht’s überhaupt erst los. Da draußen, JWD!
In diesem Sinne,

Euer Joko

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