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#RichKidsOfInstagram: Posen und Posten: So leben die Superreichen in Albanien

Karren mit ordentlich PS, Tüten voll Bargeld und den Heli im Vorgarten: Kaum einer lässt es auf Instagram so sehr krachen wie die Rich Kids of Tirana. Aber ist das alles echt oder fake? Wir sind da mal hingefahren.

Von Nele Justus

XhodiDaci mit seiner gelben Corvette

Mein , mein Haus, meine Yacht – zum Glück gibt es heute Social Media. So kann man endlich zeigen, was man hat, ohne wie früher die Beweisfotos aus seiner Brieftasche zücken zu müssen. Das macht  das Angeben gleich viel leichter. Unter  #richkidsofinstagram findet man mehr als 635.000 Posts.

Protzen ist zum Sport vieler Superreicher geworden. Und die Rich Kids of spielen in der Champions League. Aber was sind das für Typen, die es witzig finden, sich ihre Kippen mit brennenden 50-Euro-Scheinen anzuzünden? Bei denen die Rolex am Handgelenk mit der vergoldeten Champagnerflasche um die Wette glänzt? Die einfach so Koffer voller 100- und 500-Euro-Bündel bei sich rumstehen haben?

"Albaner sind sehr gastfreundlich, nicht nur Kriminelle. Du wirst sehen"

Fragen wir doch mal nach bei einem, der es wissen muss: dem Admin von @richkidstirana. "Hey, wir wollen eine Geschichte über die Rich Kids in schreiben", schicke ich ihm eine Nachricht. "Bist du selber eines?" – "Nein", antwortet der mir. "Deswegen bleibe ich auch anonym. Aber ich kann euch alles über ihren Lifestyle erzählen." – "Klingt gut", tippe ich zurück. Aber wir würden die gerne treffen. Kannst du helfen?" – "Klar, kommt vorbei", sendet der Admin. "Albaner sind sehr gastfreundlich, nicht nur Kriminelle. Du wirst sehen. Das ganze Land ist im Umbruch. Albanien ist ein kleines Deutschland."

Als wir zwei Wochen später vom Flughafen über die Schnellstraße nach Tirana rasen, sehen wir, was er meint. Denn in einem sind die Albaner sehr Deutsch: Nirgends auf der Welt ist die Mercedes-Dichte so hoch wie hier. Nur die Fahrweise ist eine andere, schnell und kreativ. Wer am Kreisverkehr stehen bleibt, verliert. "Früher konnte man sich den Führerschein kaufen", erklärt unser Fahrer. Aber das habe sich geändert. "Warte ab, nur noch ein paar Jahre, dann ist es hier wie in Gjermani." . Das Vorbild. Das Sehnsuchtsland, in das Tausende nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch Albaniens Ende der 90er geflohen sind und in dem viele noch heute ihr Glück suchen.

50 Euro für ein gepostetes Bild – kein schlechter Nebenverdienst

Acht Uhr abends. Ich habe mich mit dem Admin vorm Hotel verabredet. Ich kenne nur seinen Vornamen, der aber geheim bleiben soll. Weiß weder, wie er mit Nachnamen heißt, noch, wo er wohnt. Ist ein bisschen wie bei einem Blind Date: Vielleicht wird’s ein Volltreffer. Oder er lässt mich sitzen. "Bin da!" schreibt er. Und da steht er auch schon: schüchternes Lächeln, eckige Brille, ein bisschen schmächtig. Er sieht aus wie  ein Informatikstudent, nur ohne kariertes Hemd. "Warum machst du den Account?", will ich wissen, als wir durch  die Straßen des Szeneviertels Blloku ziehen, des alten Sperrbezirks, wo während des Kommunismus nur die Parteibonzen wohnen durften. "Business. Die Reichen bezahlen mich dafür, dass ich ihre Bilder poste. 50 Euro pro Foto, wenn ich sie mit dem Namen tagge."

Rich Kids in Albanien: Euer Reichtum protzt uns an
Wann er sich das letzte Mal Gedanken über Geld gemacht hat, weiß Indrit Murati nicht mehr. Ist ja immer da.  Selbst auf seiner Hose. Und auf seinem Oberarm. Dort hat er sich eine Frau tätowieren lassen, deren Mund ein 100-Dollar-Schein verdeckt. "Weil man alle Frauen mit Geld zum Schweigen bringen kann."

Wann er sich das letzte Mal Gedanken über Geld gemacht hat, weiß Indrit Murati nicht mehr. Ist ja immer da.  Selbst auf seiner Hose. Und auf seinem Oberarm. Dort hat er sich eine Frau tätowieren lassen, deren Mund ein 100-Dollar-Schein verdeckt. "Weil man alle Frauen mit Geld zum Schweigen bringen kann."

Eine ziemlich clevere Geschäftsidee. Und ein verdammt guter Nebenverdienst. In seinem normalen Job verdient der Admin 350 Euro im  Monat.

Der Admin. Als Nicht-Rich-Kid-of-Tirana teilt er sich sein Zimmer mit seiner Schwester. Und der Katze.

Der Admin. Als Nicht-Rich-Kid-of-Tirana teilt er sich sein Zimmer mit seiner Schwester. Und der Katze.

Das ist der Durchschnittslohn in Albanien. Obwohl die Wirtschaft jedes Jahr um etwa drei Prozent wächst, zählt das Land auf dem Balkan noch immer zu den ärmsten Europas. Der Admin unterteilt die Reichen in zwei Kategorien. Die "Showmen" sind die Dummen, die sich lieber ein teures Auto als eine Wohnung kaufen, nur um damit zu prahlen. Und die "Crazy Rich". Die Superreichen. Die das Geld raushauen, weil es nun mal da ist, und für die und S-Klasse allenfalls noch schöne Spielzeuge sind.

Einer der Crazy Rich ist Indrit Murati, 27, Szenebart, obenrum volltätowiert, untenrum Designershorts mit Dollarscheinen und Woody Woodpecker. Er gehört zu einer Gang von Super Rich Kids, die sich, wie er sagt, alles teilen, nur nicht die Frauen. Er managt einige der erfolgreichsten Hip-Hop-Stars des Landes und hat eines der größten Online-Portale Albaniens aufgebaut: "Shqipëria Ime", mein Albanien. Er ist stolz auf sein Land. Denn es hat ihn zu dem gemacht, der er heute ist. Und das zeigt er auch. Auf seiner Brust breitet der doppelköpfige Adler seine Flügel aus, so wie auf der Flagge Albaniens. "Die meisten reichen Albaner meiner Generation haben das Geld von ihren Familien geerbt", sagt er abschätzig. "Aber ich habe mir mein Imperium selbst aufgebaut, bin auf die Straße gegangen und durch die Clubs  gezogen."

Bis 4000 Euro pro Partynacht

Als Teenager hat er die Schule geschwänzt und Musiker um Interviews angehauen. Die fanden ihn, damals noch ohne Bart, dafür mit Babyface, irgendwie süß. Nahmen sich Zeit für ihn. Die Texte veröffentlichte Indrit auf seiner Seite. Und die wuchs und wuchs und machte ihn reicher und reicher. Wann er das letzte Mal über Geld nachgedacht hat? "Daran kann ich mich nicht erinnern. Muss lange her sein. Aber ich vergesse nie, wo ich herkomme, wer ich noch vor zehn Jahren war." Ein Normalo. Sohn einer Lehrerin und eines Soldaten. "Ich lebe nicht für morgen, ich lebe im Hier und Jetzt, genieße jeden Moment." Und das heißt: Er lässt es krachen. 3000, 4000 Euro geben er und seine Freunde aus, wenn sie abends feiern gehen. "Manchmal auch mehr. Willst du sehen, wie das ist? Ich lade euch heute Abend ein, ihr seid meine Gäste." Wer kann da schon Nein sagen.

Wir treffen uns im "Cinco Cavalli", dem angesagtesten Club des Landes. Der Weg dorthin führt durch Schlaglöcher und über eine Schotterstraße. Am Ende parken wir unseren gemieteten Opel neben einer Reihe aus Bentleys, Mercedes-Benz und Audis. Wir sind ganz klar die Underdogs an diesem Abend. Wir drängeln uns an der 50 Meter langen Schlange vorbei bis zum VIP-Eingang und flanieren über den roten Teppich bis zu unserem Tisch. Dort wartet Indrit mit seiner Freundin Deizy und einer Flasche Champagner. Die kostet 300 Euro, und die muss jeder bezahlen, der in der VIP-Lounge abhängen will. Bloß trinken tut sie keiner. Das hätte keinen Stil. Stattdessen ordern die Rich Kids lieber anderen Champagner. Oder Jägermeister, Wodka und Whiskey, die in großen Kübeln voll Eis mit einem kleinen Feuerwerk an die Tische gebracht werden. Das Geldaus­geben will schließlich zelebriert werden. "Am Anfang war es für mich total anstrengend, mit Indrit feiern zu gehen", sagt Deizy. "Er ist ständig von Frauen umringt." So wie jetzt, weil ihm der  VIP-Manager sechs vollbusige Dürftigbekleidete in hohen Stilettos zugeschanzt hat. "Und dann diese Verschwendung." Champagnerduschen, Zigarren, das volle Programm. Heute feiert er aber mit angezogener Handbremse.

Indrits Jungs sind gerade in ihren Sommerdomizilen im Süden Albaniens, dort, wo das Wasser türkis-grün ist und die Temperatur angenehm mild. Und außerdem tritt gleich Noizy auf, ein Hip-Hopper, mit dem sich sein bester Freund verkracht hat. "Deswegen ist es besser, wenn mich hier keiner sieht", meint Indrit. Also streichen wir die Segel. Die kleine Elite der Reichen: Sie kennen sich alle. Und sie bleiben gern unter sich.

"Mein Lifestyle? Drei Autos, fünf Häuser, pendele zwischen Griechenland und Albanien"

Am nächsten Mittag treffen wir Indrits Freund Aldo Boni, 31, in seinem Reich: dem Aqua Park, einem Vergnügungspark mit Wasserrutschen und mehreren Pools, bei dem die Familien auf einer Seite spielen und die Reichen in der VIP-Area auf der anderen. Hier regiert Aldo in Badehose und Flip-Flops. Das Shoppingcenter direkt daneben? Auch seins. "80 Stores, 60.000 Quadratmeter, zwei Level, insgesamt 300 Mitarbeiter", sagt Aldo und legt gleich nach: "Du schreibst eine Geschichte über die Reichen Albaniens? Wer kommt darin vor?" Er macht nur mit, wenn wir seinem Image nicht schaden. Er will sich nicht einreihen neben die Kinder korrupter Politiker, die es hier auch zuhauf gibt. Gegen deren Eltern die Justiz gerade vorgeht. Albanien ist auf der Liste der EU-Beitrittskandidaten. Aufgenommen wird das Land nur, wenn es auch die Korruption in den Griff kriegt.

Aldo Boni, Besitzer des Wasserparks, verzieht selten eine Miene. Es sei denn, es geht um Autos, Frauen und Uhren. Dann ringt er sich mal ein Lächeln ab. Nur so als Detail: Die Uhr, die er da trägt, eine Audemars Piguet, war fast ein Schnäppchen. Sie kostete nur 24.000 Euro.

Aldo Boni, Besitzer des Wasserparks, verzieht selten eine Miene. Es sei denn, es geht um Autos, Frauen und Uhren. Dann ringt er sich mal ein Lächeln ab. Nur so als Detail: Die Uhr, die er da trägt, eine Audemars Piguet, war fast ein Schnäppchen. Sie kostete nur 24.000 Euro.

"Keine Sorge", sage ich ihm. "Wir schreiben über die, die auf ehrliche Weise ihr Geld verdienen." – "Okay", antwortet Aldo. "Was willst du wissen?" – "Wie lebst du? Wofür gibst du Geld aus? Was treibt dich an?" – "Ich bin nie zufrieden mit dem, was ich habe," sagt er. "Ich will immer mehr. Immer weiter. Dafür arbeite ich hart, jeden Tag. Ich bin ehrgeizig. Hartnäckig. Wenn ich sehe, dass einer in meinem Alter mehr erreicht hat als ich, will ich das auch. Und bleibe dran. Es gibt nichts, das ich nicht schaffen kann. Das garantiere ich dir."

Aldo redet so schnell, dass man das Gefühl hat, man wird von einem Zug überrollt. Der Typ gibt Vollgas und fackelt nicht lang. "Mein Lifestyle? Ich habe drei Autos, fünf Häuser, pendele zwischen Griechenland und Albanien. Doppelte Staatsbürgerschaft. Ich sammle Uhren, Frauen und Autos. Alle drei wechsle ich gleich häufig. Sonst noch was? Dann zeige ich euch jetzt den Park. Und ihr könnt Fotos machen." Und schon sprintet er los.

Goldene Uhr, goldener Ring mit Brillis, fingerdicke Goldkette, goldene Hightop-Sneaker

Auch wir müssen weiter. Zwei Rich Kids wollen wir noch treffen. Als sicher war, dass wir kommen würden, hat der Admin eine Story auf Instagram gepostet und gefragt, wer die deutschen Journalisten treffen will. Jetzt quillt sein Postfach über mit Nachrichten. "Hätte ich das gewusst, ich hätte Geld genommen", sagt er. Trotzdem hat es sich auch für ihn gelohnt: 3000 neue Follower in zwei Wochen. "Die drehen alle durch hier. Eine Geschichte in deutschen Medien, das ist ein Riesending!" Sogar einer der reichsten Männer des Landes ist extra für uns früher von seinem Trip mit der Yacht zurückgekommen. Jetzt sitzt Xhodi Daci in der Autowaschanlage auf einem Plastikstuhl und wartet, dass sein Schätzchen, eine gelbe Corvette, die einzige in Albanien, hübsch gemacht wird. Xhodi ist selbst ein Gesamtkunstwerk. Alles an dem 30-Jährigen glänzt und glitzert. Die goldenen Uhr, 43.000 Euro, der goldene Ring mit Brillis, 2500 Euro, die fingerdicke Goldkette, 4000 Euro, die goldenen Hightop-Sneaker für 2500 Euro. Understatement ist nicht sein Ding. Ob er gerne auffällt, frage ich ihn. "Ja, warum nicht? Ich war ein Niemand. Jetzt bin ich jemand. Warum sollte ich das nicht zeigen?"

Als er seine Corvette vor anderthalb Jahren im Hafen abholte, standen da 200 Leute und gafften. "Das war so als wäre ein Ufo gelandet." Warum er so erfolgreich ist? "Ich schwimme immer gegen den Strom. Mein Leben lang. Alle Kinder wollten boxen, ich machte Karate. Alle ließen sich tätowieren, ich blieb sauber. Und als alle Albaner das Land verließen, bin ich geblieben." Bis Anfang der 1990er war Albanien eine Art Nordkorea, kommunistisch und abgeschottet vom Rest der Welt. Als die Diktatur zusammenbrach, öffnete das Dreimillionenland seine Grenzen, fast 800.000 Menschen flohen. Nach Italien, Griechenland und auch nach Deutschland. "Ich habe wie alle Albaner bei null angefangen. Wir haben nicht acht, sondern 16 Stunden geschuftet. Der albanische Markt war hungrig auf jedes Produkt von außen. Ich bin nach Deutschland gefahren, habe alles eingekauft, was mir in die Finger kam, Zigaretten, Lebensmittel, Energydrinks. Hier gab es nichts. Das waren goldene Zeiten. Der Staat existierte nicht. Wir mussten keine Steuern zahlen, hatten keine Konkurrenz – alles, was man verdiente, war reiner Gewinn." Den hat er investiert, in ein Bauunternehmen.

"Albanien ist viel mehr als Drogen, Korruption und Mafia"

Die Infrastruktur war miserabel, der Wohnungsmangel groß. "Die Leute brauchten Häuser und Straßen, die habe ich ihnen gebaut." Neben seiner Villa hat er einen sportlichen Fuhrpark. Dort stehen ein Maybach, eine S-Klasse, ein Mercedes-AMG S  63, ein Audi S  Line und natürlich seine Corvette. Was er sich als Nächstes kaufen möchte? "Ein Privatjet wäre ganz schön", sagt er, so als wäre es voll normal. Ja, warum nicht? Macht sich auch bestimmt gut auf Instagram. 27, 30, 31 Jahre, die sind alle ganz schön alt, die Rich Kids of Tirana, denke ich. "Wo sind die Jungen? Gibt es die überhaupt? Und wieso sieht man auf deinem Account nie Frauen?", frage ich den Admin. Frauen, nein, nein. Die posen nicht gern auf Instagram rum, das käme in Albanien nicht gut an. "Ist ja nicht Deutschland hier", sagt er mit einem Achselzucken. Aber einen Jungen hat er noch für uns, den müssen wir auf jeden Fall kennenlernen. "Die Welt da draußen soll das andere Gesicht Albaniens sehen. Die neue Generation, die den Fortschritt vorantreibt. Schreib das, schreib das! Albanien ist viel mehr als Drogen, Korruption und Mafia."

Posen und posten

Lindi Dedja, 22, macht das, was er jeden Abend macht. Er hängt mit seinen Freunden auf dem neuen Boulevard ab, einer der am besten asphaltierten Straßen Tiranas. Große Laternen beleuchten die Jungs und ihre Autos. Sie rauchen und trinken Golden Eagle, einen Energydrink, der ein bisschen so aussieht und ein bisschen so schmeckt wie Red Bull, aber nur die Hälfte kostet. Golden Eagle gehört Lindis Vater. In ein paar Jahren wird er der Chef des Unternehmens sein, schon jetzt arbeitet er mit. "Lindi hat nur Schwestern, da stehen  die Chancen doch gut, wenn er sich  nicht voll danebenbenimmt", scherzt ein Kumpel. "Aber er scheint sich ganz geschickt anzustellen", sagt ein anderer. "Das Auto hat er ja auch gekriegt." Das Auto, natürlich ein Mercedes, ist Lindis ganzer Stolz. Er hat es in Rot lackieren lassen, mit goldenen Partikeln, damit es schön glänzt, wenn er damit durch Tirana cruist. "Die Farbe gibt es nur einmal in ganz Albanien. Hat 5000 Euro extra gekostet", sagt er. An alle Fenster hat er seinen Insta-Namen geklebt, damit ihn auch ja jeder taggen kann. "Ist das nicht ein bisschen übertrieben?" frage ich ihn. "Nein, wieso? Mein ganzes Leben findet auf Instagram statt. Ich poste den ganzen Tag Storys. Von meinem Auto, dem Essen, wo ich gerade im Urlaub bin oder Business mache." So ist es also. Das Leben der Rich Kids of Tirana. Posen und posten. Den ganzen lieben Tag lang.

Nur eine letzte Frage habe ich noch: "Warum tragt ihr alle die Goldketten unter euren Shirts?" – "Na, alles andere wäre doch viel zu protzig. Nur Angeber tragen die Kette darüber." Ach so. Klar.

Diese Geschichte stammt aus der sechsten Ausgabe von JWD – Joko Winterscheidts Druckerzeugnis. Zu kaufen auch hier.

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