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"For a better world": Bushido will Partei gründen

Früher sei er einmal SPD-Wähler gewesen - doch seitdem Schröder nicht mehr da ist, überwiegt bei Rapper Bushido die Politikverdrossenheit. Dem will er Abhilfe schaffen: Er will eine eigene Partei gründen.

Kaum sind die Gespräche über ihn als Bambipreisträger abgeebbt, sorgt Rapper Bushido gleich für den nächsten Stoff, um Schlagzeilen zu füllen. In einem Interview mit der "Welt am Sonntag" spricht er erstmals über seine Karrierepläne in der Politik. Und gibt sich dabei gewohnt selbstbewusst.

Der Rapper, der mit seinen teilweise gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Texten immer wieder für Aufsehen gesorgt hat, kann sich vorstellen, irgendwann in die Politik zu gehen. "Ich muss ran! Ich muss in die Politik - und ganz ehrlich: Das kommt auch. [...] Ich glaube, ich würde echt Wähler bekommen", sagte der 33-Jährige im Interview. "Ich werde definitiv eine Partei gründen und ich würde versuchen, die Einstellung der Menschen zu ändern. Bushido for a better world."

Einst hätte er noch die SPD gewählt - bis Schröder weg war. Danach sei er nicht mehr wählen gegangen. "Allein der ganze Piratenparteiquatsch: Mit Palästinensertuch beim Parteitag erscheinen oder den Freund als Chauffeur einstellen, die sind mir echt zu teeniemäßig unterwegs. Zu lasch mit der Verantwortung."

Der Bundeskanzlerin Angela Merkel kann er jedoch einiges abgewinnen, sie habe ihn "positiv überrascht", sagt der Rapper. "Dieses oft so devote, duckmäuserische Deutsche, das hat sie nicht. Die haut auf den Tisch, kloppt das weg. Die hat Führungsqualitäten. Merkel finde ich cooler als Obama."

kgi/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(