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Deutsche Millionärin: Kerstin Elisabeth Kaiser: Wer ist die Frau, die Daniel Küblböck adoptierte?

Er nannte sie nur "Omi", doch sie war seine Ersatzmutter: Die Millionärin Kerstin Elisabeth Kaiser adoptierte Daniel Küblböck 2011 und soll ihn auf dem Kreuzfahrtschiff begleitet haben, von dem der 33-Jährige verschwand.

Vermisster "DSDS"-Star: Das bewegte Leben des Daniel Küblböck

Das Drama um Daniel Küblböck - es sieht so aus, als würde es keine glückliche Wendung nehmen, auch wenn die Familie des 33-Jährigen weiterhin "auf ein großes Wunder" hofft. Seit dem frühen Sonntagmorgen wird der einstige DSDS-Star vermisst. Küblböck war auf dem Kreuzfahrtschiff "Aida Luna", unterwegs von Hamburg nach New York, als er über Bord ging. Ob er freiwillig sprang oder gefallen ist, darüber herrscht Unklarheit; die Polizei ermittelt. Nachdem zunächst intensiv nach dem Musiker gesucht wurde, hat Kanadas Küstenwache die Bemühungen nun eingestellt. Angesichts einer Wassertemperatur von etwa 10 Grad Celsius seien die Überlebenschancen äußerst gering, teilte ein Sprecher mit.

Kerstin Elisabeth Kaiser adoptierte Daniel Küblböck

Küblböck soll die Reise nicht allein angetreten haben. Er wurde angeblich von der Millionärin Kerstin Elisabeth Kaiser begleitet, der Frau, die ihn 2011 offiziell adoptierte und ihm somit seinen Doppelnamen gab: Daniel Kaiser-Küblböck. Viel ist nicht bekannt über die Frau, die von Küblböck nur liebevoll Omi genannt wurde. Ein Foto auf seiner Instagramseite zeigt die beiden im April 2017. Offenbar wurde es in Berlin aufgenommen, wo der gebürtige Bayer seit 2015 die private Schauspielschule Europäisches Theaterinstitut e.V. (ETI) besuchte.

Die Ausbildung am ETI war auch der Grund für seinen Umzug von Mallorca nach Berlin. Denn auf der Baleareninsel hatte Küblböck ein neues Zuhause gefunden, kaufte eine Eigentumswohnung in Palma und entwickelte eine innige Beziehung zu seiner Adoptivmutter, die in der Immobilienbranche tätig ist uns es damit zur Millionärin gebracht hat. In der Nähe von Palma besitzt die 75-Jährige eine Ferienanlage. "Die Omi ist meine Zukunft. Seine Familie kann man sich nicht aussuchen, heißt es doch immer. Das widerlege ich. Ich habe sie mir ausgesucht", sagte Küblböck 2013 der Zeitschrift "Bunte".

Die schwierige Kindheit von Daniel Küblböck

Denn dass er selbst eine schwierige Kindheit hatte, davon berichtete Küblböck in seiner 2003 erschienenen Biografie "Ich lebe meine Töne". Seine Eltern ließen sich scheiden, als er noch ein Kind war. Er lebte zunächst bei seiner Mutter Bianca Schindler, später dann bei seinem Vater Günther Küblböck und dessen neuer Frau Marianne. Doch die Zeit bei seiner leiblichen Mutter beschrieb der 33-Jährige als Tortur. Sie habe getrunken, stets andere Männer nach Hause gebracht, ihn sogar geschlagen und nicht gewollt.

"Sie springt auf mein Bett. Ich will ihr ausweichen. Aber wohin? Sie legt die Finger um meinen Hals. Beginnt, mich zu schütteln. (...) Sie lässt wieder locker. Ich huste. (...) 'Du bist nichts, und du wirst auch nichts werden!', schreit sie, während sie mich wieder schüttelt", schrieb Küblböck über einen Abend, an dem er neun Jahr alt war und seine Mutter ihn angeblich attackierte. Oder auch: "Sie hat mich nicht haben wollen. Aber wenn schon mich, dann ein Mädchen. Sie kleidet mich in Rosa." Bianca Schindler wies die Anschuldigungen öffentlich zurück, doch das Verhältnis zu ihrem Sohn blieb zerrüttet. Von Daniels Adoption im Jahr 2011 erfuhr sie aus der Zeitung.

Mutter von Kerstin Elisabeth Kaiser war Fan von Daniel Küblböck

Dass die Millionärin Kerstin Elisabeth Kaiser seine Ersatzmutter wurde, verdankte er seiner DSDS-Teilnahme. 2003 belegte Daniel Küblböck in der ersten Staffel den dritten Platz und hatte plötzlich eine riesige Fangemeinde. Zu der gehörte auch Emmi Kaiser, die Mutter von Kerstin Elisabeth Kaiser. Sie mochte den damals 17-Jährigen, las seinetwegen sogar die "Bravo" und lernte ihn 2004 bei einem "Meet and Greet" in München kennen.

"Unsere Begegnung war rührend, sie hat sich erst einmal wie vor Schreck auf die Backen geschlagen. Ich umarmte sie", erzählte Küblböck der Zeitschrift "Bunte". Und weiter: "Als Emmi zwei Jahre später verstarb, habe ich Kerstin mein Beileid ausgesprochen. Dann haben wir uns des Öfteren zum Kaffee getroffen, sie besuchte meine Konzerte. Und so hat sich das entwickelt." Küblböck nannte die Unternehmerin seine "Seelenverwandte" und schließlich wurde sie offiziell seine Adoptivmutter.

Kerstin Elisabeth Kaiser hat selbst keine Kinder und war auch nie verheiratet. Mit Küblböck schien sie sich prächtig zu verstehen. "Ich vertraue Daniel blind", sagte die Geschäftsfrau der "Bunten", aber auch, dass sie mit dem öffentlichen Rummel um seine Person nichts zu tun haben wolle. Verständlich, dass sie sich bisher nicht zu dem tragischen Schicksal ihres Adoptivsohnes geäußert hat. Auch wenn sie vielleicht zu den wenigen Personen gehört, die wissen, was an Bord der "Aida Luna" passiert ist.

DSDS-Star: Daniel Küblböck - das schrille Leben des Fernseh-Paradiesvogels
Daniel Küblböck bei DSDS

Erstmals im Fernsehen zu sehen war Daniel Küblböck Ende 2002, Anfang 2003 als Teilnehmer der ersten Staffel der damals enorm erfolgreichen RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" . Wegen seines schrillen Auftretens wurde er zum Publikumsliebling. Besonders die "Bild"-Zeitung widmete ihm mehr Platz als jedem anderen Kandidaten. Sein Markenzeichen wurden die bunten Outfits.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.