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Donald Trump: Nannte er Meghan "fies"?

In einem TV-Interview sprach Donald Trump über seine vermeintlichen Aussagen über Meghan und ob Harry ihn tatsächlich gemieden hat.

Donald Trump machte einen neuen Versuch, seine Aussagen über Herzogin Meghan zu erklären

Donald Trump machte einen neuen Versuch, seine Aussagen über Herzogin Meghan zu erklären

In einem Interview mit der britischen Nachrichtensendung "Good Morning Britain" hat US-Präsident Donald Trump (72) erneut über die Diskussion um seine Aussagen über Herzogin Meghan (37) gesprochen und gab zudem einen Einblick in seine Gespräche mit Prinz Harry (34) und Prinz Charles (70).

Meghan dürfe schlecht über ihn reden - nicht umgekehrt

Vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien hatte ein Interview mit dem britischen Klatschblatt "The Sun" für Wirbel gesorgt, in dem er mit früheren Aussagen von Meghan, Trump sei "frauenfeindlich" und "umstritten" konfrontiert wurde. Der US-Präsident erklärte darin: "Ich wusste nicht, dass sie so fies ist." Im Gespräch mit "Good Morning Britain"-Moderator Piers Morgan (54) sagte Donald Trump nun: "Sie war fies zu mir. Und es ist in Ordnung, dass sie fies zu mir ist. Es wäre nicht gut, wenn ich fies zu ihr wäre, und das war ich auch nicht." Und weiter: "Ich finde, sie macht ihre Sache gut. Ich hoffe, sie genießt ihr Leben."

Nach diesen Diskussionen wurde in britischen Medien berichtet, dass Meghans Ehemann Prinz Harry den US-Präsidenten bei dessen Besuch im Buckingham Palast am Montag weitestgehend gemieden hätte - Berichte, die Trump von sich wies. "Nein, nein, nein, im Gegenteil. Tatsächlich hat er sehr lange mit Ivanka [Trumps Tochter, Anm. d. Red.] und meiner Familie gesprochen. Ich ging zu ihm, und er hätte nicht freundlicher sein können. Ich finde ihn großartig."

Langes Gespräch mit Prinz Charles über Klimawandel

Weitaus intensiver schien sein Gespräch mit Prinz Charles gewesen zu sein, der ihm offenbar einen langen Vortrag über die Folgen des Klimawandels gehalten hat. "Wir sollten ein 15-minütiges Gespräch haben, und es wurden letztendlich anderthalb Stunden. Die meiste Zeit hat er geredet."

Ob Charles, der sich schon lange für die Umwelt engagiert, zu Trump durchgedrungen ist, scheint eher fraglich. Der US-Präsident lobte den britischen Thronfolger zwar für dessen Engagement, zeigte sich dann jedoch wieder skeptisch, wenn es um den Klimawandel geht: "Ich glaube, das Wetter verändert sich, und zwar in beide Richtungen. Vergesst nicht, es war einmal die Rede von globaler Erwärmung. Das hat nicht funktioniert, also wurde es Klimawandel genannt. Jetzt heißt es extremes Wetter, denn damit kann man gar nicht falsch liegen."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(