Donald Trump

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UN-Generalsekretär António Guterres

Nach Gründung von Trumps "Friedensrat": Guterres betont Bedeutung des UN-Sicherheitsrats

Wenige Tage nach der Gründung des von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrats hat UN-Generalsekretär António Guterres die Bedeutung des UN-Sicherheitsrats vehement unterstrichen. Der Sicherheitsrat sei das "einzige" Organ weltweit, das befugt sei, "im Namen der Mitgliedsstaaten Fragen des Friedens und der Sicherheit zu verhandeln", erklärte Guterres am Montag in New York. In einer Welt, in der zunehmend die "Rechtsstaatlichkeit vom Gesetz des Dschungels ersetzt" werde, sei die Bedeutung des Sicherheitsrats größer denn je.
Mette Frederiksen (l.), Friedrich Merz und Bart De Wever

Nordsee-Staaten wollen Windenergie ausbauen - Merz sieht aber nur "Übergangstechnologie"

Beim Nordseegipfel in Hamburg haben die Anrainerstaaten der Nordsee einen beschleunigten Ausbau der Offshore-Windenergie vereinbart. Die Staats- und Regierungschefs von neun Ländern unterzeichneten am Montag in Hamburg eine entsprechende Erklärung. Ziel ist demnach eine sicherere Energieversorgung und Unabhängigkeit von russischem Gas. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete die Windenergie dennoch als "Übergangstechnologie" - er setze auf die Kernfusion, die alle anderen Stromerzeugungsmethoden mittelfristig überflüssig machen werde.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte

"Träumen Sie weiter": Europa kann sich laut Rutte nicht ohne die USA verteidigen

Nato-Generalsekretär Mark Rutte schließt aus, dass Europa sich in absehbarer Zeit ohne Hilfe der USA verteidigen kann. "Träumen Sie weiter", sagte Rutte am Montag vor EU-Parlamentariern in Brüssel. "Wir können es nicht." In einem solchen Szenario würde Europa den US-Atomschirm verlieren, argumentierte der Nato-Generalsekretär und fügte mit ironischem Unterton hinzu: "Viel Glück".